VG-Wort Pixel

Jon Bon Jovi "Es geht uns gut"

Jon Bon Jovi
© CoverMedia
Sänger Jon Bon Jovi bedankte sich für die viele Unterstützung im Drogen-Drama um seine Tochter.

Jon Bon Jovi (50) steht das Drama um seine Tochter Stephanie Rose (19) mit viel Fassung durch.

Letzte Woche wurde die Promi-Tochter nach einer Überdosis Heroin ins Krankenhaus gebracht; sie war in ihrem Studentenzimmer im Hamilton College gefunden worden. Zwar ist der Teenager seit Donnerstag wieder zu Hause - die Sorgen aber sind noch nicht abgeklungen.

Rockstar-Vater Jon Bon Jovi ('Keep The Faith') erklärte in einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender 'Fox 11', dass nicht nur Stephanie Rose selbst betroffen sei: "Die Tragödie ist etwas, dass auch ich durchleben musste - wir werden das schon schaffen." Besonders geholfen habe ihm die Unterstützung seiner Lieben und seiner Fans. "Die guten Wünsche für meine Familie und mich haben uns beruhigt, es geht uns gut", versicherte der 'Bon Jovi'-Frontmann.

Zunächst waren Stephanie Rose und ihr Kommilitone Ian Grant (21) wegen Drogenbesitz in drei Fällen angezeigt worden. Der Fall wurde jedoch nach dem 'Good Samaritan Law' des Staates New York beigelegt: Das Gesetz besagt, dass Menschen nicht vor Gericht landen, wenn sie eine Überdosis illegaler Drogen genommen haben. Das soll Süchtige dazu animieren, sich Hilfe zu suchen, ohne rechtliche Konsequenzen fürchten zu müssen.

Jon Bon Jovi und seine Frau Dorothea Hurley (50), die er seit der High School kennt, haben vier Kinder; Stephanie Rose ist ihre einzige Tochter.

CoverMedia


Mehr zum Thema


Gala entdecken