Johnny Depp: Unterschreibt Amber jetzt eine Unterlassung?

Um die Prügel-Vorwürfe seiner Noch-Ehefrau Amber Heard zu unterbinden, ließ Johnny Depp ihr jetzt durch seine Anwältin ein Angebot unterbreiten, bei dem es um sehr viel Geld geht. Doch das ist auch an eine knallharte Bedingung geknüpft

Der Fall Depp/Heard geht in die nächste Runde: Da die Prügelvorwürfe Amber Heards gegen ihren Ex Johnny Depp gewaltig an dessen Nerven zerren, machten seine Anwälte ihr jetzt den Vorschlag einer außergerichtlichen Einigung.

400.000 Euro für ihr Schweigen

Während Johnny derzeit mit seiner Band "Hollywood Vampires" um die Welt tourt, beschäftigt sich seine Anwältin Laura Wasser fast Tag und Nacht mit der Scheidung von Amber. So unterbreitete sie jetzt den Rechtsbeiständen der Schauspielerin das Angebot, sich außergerichtlich zu einigen. Und dabei geht es auch um Geld. Viel Geld. So soll Amber acht Monate lang gut 44.000 Euro überwiesen bekommen, insgesamt also mehr als 352.000 Euro. Das berichtet "TMZ".

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Gerichtstermin am nächsten Freitag

Doch dieser Vorschlag ist an eine klare Bedingung geknüpft: Die 30-Jährige muss eine Unterlassungserklärung abgeben und darf nicht mehr behaupten, dass Johnny sie geschlagen hätte. Amber will darauf nicht eingehen, im Gegenteil: Beim Gerichtstermin am nächsten Freitag (17. Juni) will sie die bislang erwirkte einstweilige Verfügung gegen den Hollywoodstar sogar noch ausweiten. Es gehe ihr schließlich nicht um Geld, sondern um Schutz vor ihrem angeblich gewalttätigen Noch-Ehemann.

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