Johnny Depp + Amber Heard: Kostet dieser Satz sie sechs Millionen Euro?

Mit einem gemeinsamen Statement hatten Johnny Depp und Amber Heard ihre Trennungsschlacht für beendet erklärt. Doch jetzt sorgt Amber plötzlich wieder für Ärger

Nach drei Monaten Rosenkrieg herrscht endlich Frieden zwischen Johnny Depp, 53, und Amber Heard, 30, - dachte man zumindest, nachdem sich das Paar außergerichtlich geeignet hatte. Doch nur einen Tag später gibt es wieder Unfrieden.

Riskiert Amber Heard damit die Millionen-Zahlung von Johnny Depp?

Umgerechnet 6,2 Millionen Euro soll der "Fluch der Karibik"-Star an Amber überweisen. Doch ausgerechnet ihre eigenen Anwälte machten einen Fehler, der diese Vereinbarung gefährdet.

Die Juristen Samantha Spector und Joseph Koenig gaben im Namen der Blondine eine Erklärung ab, in der sie das Ende des Rosenkrieges als "erfreulich" bezeichneten - und hinzufügten, dass Amber Heard "nun in der Öffentlichkeit rehabilitiert sei."

Die Anwälte der Schauspielerin patzen

Eine problematische Formulierung, denn: Sie klingt nach einem kräftigen Seitenhieb auf Johnny Depp und den Vorwürfen wegen häuslicher Gewalt. Ganz so, als wollte "Team Aber" sagen: "Seht hier, wir hatten die ganze Zeit Recht."

Amber Heard behauptet seit Ende Mai, Johnny Depp sei während ihrer 15-monatigen Ehe gewalttäitg gegen sie geworden. Fotos von Verletzungen und das Video eines angeblichen Wut-Ausbruchs von Depp sollten dies beweisen. In der Öffentlichkeit tobt seitdem eine Debatte, ob die Anschuldigungen war oder unwahr sind.

Mit seinem gemeinsamen Statement schaffte das Paar diese Unklarheit aus der Welt: "Keine der beiden Parteien hat aus finanziellen Gründen falsche Angaben gemacht", erklärte es. Eine entscheidende Passage, denn damit spricht Depp seine Ex-Frau von jeglichen Lügen rund um das Trennungsdrama frei. Und es zeigt vor allem eins: Waffenstillstand zwischen dem seit Monaten verfeindeten Paar.

Entschuldigung an Johnny Depp

Das Nachtreten der Anwälte, Ambers Ruf sei nun wieder hergestellt, gießt neues Öl ins Feuer. Zumal das Paar in seinem Statement außerdem hatte verlauten lassen, dass sich keiner der Parteien mehr zu dem Fall äußern würde.

Auch Amber schien besorgt über den gewonnen Frieden mit ihrem Ex-Mann. Nur Stunden später mussten Samantha Spector und Joseph Koenig ihre Äußerung deshalb widerrufen: "Das Statement wurde ohne das Wissen oder die Erlaubnis von Amber Heard getätigt und ist unwahr. Wir ziehen es zurück. Wir bedauern den Fehler und endschuldigen uns bei Johnny Depp."

Ein Schritt, der vorerst Wirkung zeigt: Die Sechs-Millionen-Euro-Abfindung von Amber Heard sei nicht gefährdet, berichtet das Portal "ET".

Schmutzige Trennungen

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