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Johnny Depp + Amber Heard Doch kein Drama vor Gericht?

Johnny Depp, Amber Heard
© Getty Images
Amber Heard sollte eigentlich am Freitag vor Gericht gegen Johnny Depp aussagen. Die Noch-Eheleute scheinen allerdings bereits auf dem Weg der Einigung zu sein

Johnny Depps und Amber Heards Anhörung vor Gericht, die eigentlich für Freitag (17. Juni) angesetzt war, wurde verschoben. Das berichtet unter anderem "TMZ". Demnach erneuerte der Richter auch die einstweilige Verfügung gegen den Schauspieler, der 100 Meter Abstand von seiner Noch-Ehefrau halten muss.

Kontaktverbot für Johnny Depp

Bei dem Gerichtstermin, der nun auf den 15. und 16. August gelegt wurde, möchte Amber Heard ein Kontaktverbot für Depp erwirken. Die 30-Jährige wirft dem Hollywoodstar häusliche Gewalt während ihrer vierjährigen Beziehung vor.

Johnny Depps Staranwältin Laura Wasser habe nun laut "tmz.com" bei einer Telefonkonferenz mit Heards Anwältin Samantha Spector und dem Richter um die Verschiebung des Termins gebeten.

Amber wird unterstützt

Auch wenn Amber Heards Team für die Anhörung bereit gewesen sei, habe Spector zugestimmt. Amber Heard will persönlich unter Eid gegen ihren Ex aussagen und holt sich Unterstützung von zwei Freundinnen. Ihre Nachbarin Raquel Rose Pennington und die Fotografin iO Tillett Wright sollen Ambers Position vor Gericht stärken.

Derweil habe Johnny Depps juristische Vertretung auch eine außergerichtliche Einigung vorgeschlagen. Falls Johnny Depp und Amber Heard sich so einigen, ist fraglich, ob es überhaupt im August zur Anhörung kommen wird.

iwe Gala


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