VG-Wort Pixel

Jochen Schropp Er hatte einen Tauch-Unfall


Gefahren lauern auch unter Wasser. Das musste der Moderator Jochen Schropp nun am eigenen Leib erfahren

Eigentlich sollte Jochen Schropps Urlaub in Australien - in den er sich am vergangenen Wochenende begab - der Entspannung dienen. Nun muss er sich dort jedoch nicht vom stressigen TV-Alltag erholen, sondern von den Blessuren, die er sich bei einem Tauch-Abenteuer hinzuzog. Im Großen Barrierriff kam er einem angriffslustigen Fisch in die Quere und postete nach dem Unfall ein Foto auf Facebook.

An der Innenseite von Jochen Schropps linkem Unterarm kann man ganz deutlich die Wunde sehen, die ein Riesenzackenbarsch verursachte.
An der Innenseite von Jochen Schropps linkem Unterarm kann man ganz deutlich die Wunde sehen, die ein Riesenzackenbarsch verursachte.
© facebook.com/jochenschropp

Verletzungen am Arm

"Meine Mutter warnte mich vor Haien im Great Barrier Reef, hatte allerdings den gefleckten Riesenzackenbarsch vergessen, der meinen Ellenbogen mit etwas Essbarem verwechselt hatte", schreibt Jochen zu der Aufnahme, die ganz deutlich seine Verletzung zeigt. An seinem linken Arm hat er Abschürfungen, die Haut ist gerötet. Auch die Bissspuren des Meeresbewohners kann man erahnen.

Glück im Unglück

Über diese Blessuren sollte sich der Moderator aber fast schon freuen. Denn es hätte auch viel schlimmer ausgehen können. Riesenzackenbarsche gelten als die größten in Korallenriffen lebenden Knochenfische - sie können bis zu drei Meter lang werden. Ihr großes Maul können sie mit überraschender Geschwindigkeit öffnen und wieder schließen. Das wird manchmal sogar Haien zum Verhängnis. Diese stehen neben Schildkröten nämlich auf dem Menüplan der gigantischen Barsche. Jochen kann also von Glück reden, dass sein Angreifer anscheinend doch keinen so großen Appetit hatte.

Dennoch sind "Gute Besserungs"-Kommentare auf Facebook sicherlich nicht unnötig.

ter Gala


Mehr zum Thema


Gala entdecken