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Joan Rivers Todesursache geklärt!


Das offizielle Ergebnis der Autopsie von Joan Rivers steht nun fest und erklärt, woran die Fernsehlady wirklich gestorben ist

Tragisch: Joan Rivers (†81) musste sterben, weil ihr Gehirn während einer Stimmband-Operation zu wenig Sauerstoff bekam.

Die legendäre TV-Moderatorin ("Fashion Police") verstarb am 4. September, als sie sich einem Routineeingriff unterzog. Am Donnerstag (16. Oktober) veröffentlichte das Büro des Obersten Gerichtsmediziners in New York City seine Ergebnisse, nachdem eine erste Autopsie "nicht eindeutig" war. Die Todesursache steht nun fest: Der Bericht weist laut "Fox News" auf, dass die Komikerin während des Eingriffs mit dem Narkosemittel Propofol ruhiggestellt wurde. Dabei kam es offenbar zu "vorhersehbaren Komplikation", die für einen Sauerstoffmangel im Blut verantwortlich waren. Das habe wiederum zu einem Hirnschaden geführt. Die Hollywood-Lady hatte sich am 28. August in die "Yorkville Endoscopy"-Klinik begeben, um sich einer Kehlkopfspiegelung und einer Endoskopie zu unterziehen. Doch bei der OP erlitt sie einen Herzstillstand. Im Anschluss wurde sie in das New Yorker "Mount Sinai"-Krankenhaus eingeliefert, wo sie noch an lebenserhaltende Maschinen angeschlossen wurde. Doch der Fernsehstar konnte nicht mehr gerettet werden.

Nach dem Tod der Ikone bemühte sich auch das Auswärtige Amt um eine schnelle Klärung der Todesumstände und begann seine Ermittlungen bei der "Yorkville Endoscopy"-Klinik, die sich kurz nach Bekanntgabe des Ablebens von Joan Rivers von ihrem medizinischen Direktor Dr. Lawrence Cohen trennte.

CoverMedia

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