Jimmy Carter: Ex-US-Präsident an Krebs erkrankt

Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, Jimmy Carter, leidet an Krebs. Das bestätigte der 90-jährige Friedensnobelpreisträger

Jimmy Carter ("A Full Life: Reflections at Ninety"), der zwischen 1977 und 1981 das Amt des 39. Präsidenten der Vereinigten Staaten bekleidete, ist an Krebs erkrankt. Das bestätigte der mittlerweile 90-Jährige auf der Website des "Carter Centers", einer von ihm und seiner Frau Rosalynn gegründeten Wohltätigkeitsorganisation. Eine jüngst durchgeführte Operation an der Leber habe gezeigt, dass sich Metastasen in anderen Teilen seines Körpers gebildet haben. Näheres könne der Friedensnobelpreisträger dazu noch nicht bekannt geben.

Tragische Schicksalsschläge

Auch Stars werden vom Leben hart getroffen

Jimmy Carter: Die Trauer ist groß: Schlager-Musiker und "Goodbye Deutschland"-Liebling Jens Büchner stirbt am 17. November 2018 im Alter von 49 Jahren in einem Krankenhaus auf Mallorca an den Folgen von Lungenkrebs. Er hinterlässt eine Großfamilie, bestehend aus Ehefrau Daniela ...
Jimmy Carter: ... fünf leiblichen Kindern, drei Stiefkindern und einer Enkelin. Die Kleinen vermissen ihren Papa natürlich sehr, doch es gibt auch Momente des Glücks, in denen Jenna Soraya und Co. auch wieder lachen können. "Papa wäre so stolz auf dich", schreibt sie dazu ...
Jimmy Carter: In einem Posting auf Instagram Stories erinnert sich Witwe Daniela an ihre Hochzeit mit Jens im Juni 2017. Dazu spielt sie das Lied "Einmal" von Mark Forster. "Einmal, einmal, das kommt nie zurück. Es bleibt bei einmal, doch ich war da zum Glück. Nicht alles kann ich wieder haben Freude, Trauer, Liebe, Wahnsinn. Einmal, und ich war da zum Glück", heiß es im Refrain.
Schock in der Sportwelt: Radsportlerin Kristina Vogel ist nach einem Trainingsunfall im Juni querschnittsgelähmt und sitzt von nun am im Rollstuhl. Im "Spiegel"-Interview spricht die Olympiasiegerin erstmals über den folgenschweren Unfall bei dem ihr Rückenmark am Brustwirbel durchtrennt wurde: "Egal, wie man es verpackt, ich kann nicht mehr laufen. Und das lässt sich nicht mehr ändern. Aber was soll ich machen? Ich bin der Meinung, je schneller man eine neue Situation akzeptiert, desto besser kommt man damit klar." Hut ab für diesen Kämpfergeist. 

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Er werde nun seinen Terminplan anpassen, damit er von Ärzten in Atlanta weiter behandelt werden könne. Ein ausführlicheres Statement wolle er abgeben, sobald mehr bekannt sei - voraussichtlich in der kommenden Woche, wie Carter schrieb. Unter anderem Barack Obama und die First Lady Michelle Obama schickten Genesungswünsche: "Jimmy, du bist so zäh, wie es nur geht, und zusammen mit dem Rest von Amerika unterstützen wir dich."

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