Jimi Blue Ochsenknecht: Er hat jetzt einen eigenen Wein

Ein Kochbuch hat er schon, künftig kann Jimi Blue Ochsenknecht, seinen Gästen auch seinen eigenen Wein servieren. GALA hat probiert 

Jimi Blue Ochsenknecht

Vom wilden Kerl zum smarten Genießer: Jimi Blue Ochsenknecht, 27, wurde zwar als Schauspieler und Musiker bekannt, mittlerweile erobert er die Herzen seiner Fans sowohl in der Küche als auf der Leinwand. Vergangenes Jahr brachte er sein erstes Kochbuch "Kochen ist easy" heraus, jetzt verkauft er seinen eigenen Wein. Zum Interview in der GALA-Redaktion bringt er die Tropfen gleich mit. Unser Fazit: Es schmeckt. 

Wann hast Du das erste Mal Alkohol getrunken?
Jimi Blue Ochsenknecht:
Ich glaube, mein erstes Bierchen habe ich mit 15 oder 16 getrunken. Vorher habe ich aber bestimmt schon mal eine Fingerspitze Likör probieren dürfen. So ein ganzes Bier kam dann aber erst später.

Jimi Blue Ochsenknechts Rosé und Weißwein sind ab dem 21. März erhältlich

Und dann gingen die wilden Zeiten los?
Ochsenknecht:
Ach, Quatsch. Ich mache nach wie vor gerne Party, das heißt aber nicht, dass ich viel Alkohol trinke. Ich habe mich immer unter Kontrolle. Ich torkel nie betrunken durch die Gegend, darauf habe ich auch keine Lust. Ich trinke immer schön mit Genuss, deswegen mag ich auch lieber Wein. 

Hast du wirklich nie über die Stränge geschlagen?
Ochsenknecht:
Wir haben natürlich auch mal heimlich Hausparties gefeiert, ohne dass unsere Eltern davon wussten. Ich glaube, das hat jeder schon mal gemacht. Jeder hat auch schon mal einen über den Durst getrunken. (lacht)

Was ist für dich der richtige Moment für ein Glas Wein?
Ochsenknecht:
Ich trinke gerne einen Wein, während ich koche. Ich lade oft und gerne Leute zu mir ein. An Weihnachten habe ich auch ein super praktisches Geschenk bekommen: einen kleinen Weinkühlschrank. Ich habe also jetzt immer Wein da. (lacht)

Wie gut kennst du dich jetzt mit Wein aus?
Ochsenknecht:
Ich bin sicher weit weg davon, ein Winzer zu sein. Ich habe mir den Prozess auch ganz genau erklären lassen, bei der Weinlese mitgeholfen und mir die Fässer angeschaut. Ich finde das wahnsinnig interessant. Ende des Jahres kommt noch ein Rotwein raus, eventuell auch noch ein Schaumwein.

Wie kamst du auf den Namen "Horizont"?
Ochsenknecht: F
ür mich ist das einfach ein tolles Bild.  Es ist einfach schön, wenn die Sonne am Horizont langsam untergeht. Das ist die tollste Zeit des Tages. Das klingt ein bisschen kitschig, aber ich mag das. Jeder kann das für sich anders assoziieren, ich assoziiere damit eine gewisse Tiefe und Charakter. Das hat ein Wein auch.

Zum Interview in der GALA-Redaktion brachte Jimi Blue Ochsenknecht seinen Wein zum Probieren mit. 

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