Jimi Blue Ochsenknecht: Ende einer Jugendliebe

Teenieschwarm Jimi Blue Ochsenknecht hat sich von seiner Model-Freundin Joana getrennt und sogar ein Geburtstagsgeschenk von seiner Ex zurückgefordert

Jimi Blue Ochsenknecht

Das dürfte einigen Teenager-Mädchen ein Lächeln ins Gesicht zaubern: Jimi Blue Ochsenknecht ist wieder solo. Wie die "Bild" berichtete, hat sich der jüngste Sprössling von Uwe Ochsenknecht nach neun Monaten Beziehung von seiner 21-jährigen Model-Freundin Joana getrennt.

Als Grund gab der 19-Jährige im Interview mit der "Bild" an: "Es passte einfach nicht mehr." Anscheinend passte so einiges nicht mehr, denn Jimi Blue soll die Beziehung nach einem Streit auf einer Party beendet haben. Ex-Freundin Joana musste daraufhin vor zwei Wochen aus der gemeinsamen Münchner Wohnung ausziehen und sogar den Mercedes zurückgeben, den Jimi Blue ihr in glücklicheren Zeiten zum Geburtstag geschenkt hatte.

Eine andere Frau habe bei der Trennung laut Jimi Blue keine Rolle gespielt. Zeit für eine neue Liebe dürfte der Mädchenschwarm in naher Zukunft ohnehin nicht haben. "Ende des Monats beginnen die Dreharbeiten zu einem neuen Kinofilm, in dem ich einen Psychopathen spielen werde", berichtete der Schauspieler und Musiker der "Bild"-Zeitung. Auch im Fernsehen wird er demnächst wieder zu sehen sein. Zusammen mit seinem Freund Mitja Lafere steht er momentan für die zweite Staffel der Sendung "Cartoon Network Checkers" vor der Kamera, in der wissenschaftliche Phänomene kindgerecht erklärt werden.

Darüber hinaus versucht sich der frischgebackene Single jetzt auch als Designer: "Ich habe eine eigene Kollektion für eine Firma entworfen, die den Namen 'Kangaroos by Jimi Blue' tragen wird. Ich beschäftige mich bereits mit neuen Kollektionen." Trotz all dieser Projekte soll aber auch die Musik nicht zu kurz kommen. Gemeinsam mit Freund Mitja tritt er unter dem Titel "Area Bros" in Clubs auf - laut Jimi Blue bisher sehr erfolgreich.

Seine weiblichen Fans müssen sich dennoch keine Sorgen darüber machen, dass Jimi Blue die Damen nun vor lauter Arbeit verschmäht. So machte er im Interview deutlich: "Frauen kommen bei mir nie zu kurz." Jedenfalls nicht solange, bis sie aus seiner Wohnung rausgeschmissen werden.

kse

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