Jim Carrey: Wie gesund waren seine Beziehungen?

Depressionen, Drogen und Scientology - wie gesund war die Beziehung zwischen Jim Carrey und seiner Ex-Freundin Cathriona White?

An lustige Scherze ist aktuell nicht zu denken. Der Komiker Jim Carrey, 53, muss die Tragödie um Cathriona White (†28) verarbeiten. Nach dem Selbstmord seiner On-/Off-Freundin überschlagen sich die Nachrichten über sie und ihr Leben.

Keine stabile Beziehung

Man spricht von Cathrionas Depressionen, Drogen und Besuchen bei der Scientology-Sekte. Alles Dinge, die für den Schauspieler nicht gesund sind und von denen man nicht weiß, wieviel Einfluss er darauf hatte oder sie auf ihn.

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In einem emotionalen Instagram-Post erinnert sich Pietro Lombardi jetzt an die schwere Zeit nach der Trennung von Ex-Frau Sarah zurück.
©RTL / Gala

Jim Carrey selbst kämpft seit seiner Jugend gegen Depressionen und musste starke Medikamente nehmen. Diese dunklen Zeiten beschreibt er so: "Manchmal komme ich von der Straße ab, nehme die Abfahrt in eine schlechte Gegend und bleibe dort für eine gewisse Zeit – normalerweise aber nicht für lange."

Die Beziehung mit Cathriona war auf jeden Fall keine stabile. Fakt ist, dass sich der Schauspieler und die Make-up-Spezialistin immer wieder aufeinander einließen, obwohl sie beide mit Depressionen zu kämpfen hatten. Keine gute Grundlage für eine gesunde Beziehung.

Warum zerbrechen seine Beziehungen?

Und welche Rolle spielt Scientology? Angeblich soll auch seine Ex-Freundin, das ehemalige Playboy-Model Jenny McCarthy, 42, Mitglied der Sekte sein. Die Sekte soll angeblich auch der Grund für die Trennung nach fünf Jahren Beziehung gewesen sein.

Außerdem gab es Gerüchte über Jim Carrey, er selbst solle Seminare besucht haben. Diese Gerüchte dementierte er allerdings öffentlich und machte sich seitdem medienwirksam über die Scientologen ekte lustig.

Schuld waren die Depressionen

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Seine erste Ehe mit Melissa Womer, 55, aus der auch die gemeinsame Tochter Jane hervorging, nannte damals Carreys schwere Depressionen als Grund für das Scheitern der Ehe nach fast acht Jahren: "Das Leben mit einem stark depressiven Mann kann sehr schwierig sein. Er saß manchmal stundenlang auf dem Boden und weinte".

Carreys Suche nach der Liebe ist gescheitert. Oft lag dies an seinen zwei Seiten. Oft auch an der Wahl der Partnerin.

Was der Selbstmord nun für Auswirkungen auf Jim Carreys traurige, dunkle Seite hat, bleibt ungewiss. Doch wird sich Carrey nun erneut mit sich und seinem Leben auseinandersetzen müssen. Hoffentlich bleibt er damit nicht alleine.

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