Jetzt wird es ernst für ihn: Johnny Depps letzte Hoffnung

Leinwandstar Johnny Depp tauchte nach all den negativen Schlagzeilen um den Rosenkrieg mit Amber Heard unter - jetzt hat er die große Hoffnung, in Hollywood bald wieder Erfolge zu feiern. Doch die Studiobosse machen ihm das Leben schwer

Hollywood-Liebling Johnny Depp, 53, musste im vergangenen Jahr viel durchmachen. Er und seine Schauspiel-Kollegin Amber Heard, 31, trennten sich äußerst öffentlich. Die Leinwand-Schönheit ("The Danish Girl") behauptete sogar, von ihrem Ex-Mann geschlagen worden zu sein. Während Amber Heard mit ihrem angeblichen Neu-Lover Elon Musk turtelt, will Johnny nun angeblich seine Karriere wieder ankurbeln. 

Johnny Depp: Sein Leben ohne Amber Heard

So möchte er mit "Pirates of the Caribbean: Salazars Rache", dem fünften Teil der Piraten-Saga, endlich wieder die Hollywood-Kasse klingeln lassen, doch die Studiobosse haben da leider noch ihre Zweifel. Kostet ihm die öffentliche Scheidungs-Schlammschlacht nun endgültig die Karriere?

Studiobosse haben große Zweifel an Johnny Depp

Laut "Radar Online" sollen die Studiobosse von Disney große Zweifel daran haben, ob es künftig noch eine Zusammenarbeit geben wird. "Viele der Führungskräfte bei dem Studio sind immer noch sehr unglücklich darüber, was während des Drehs zu "Fluch der Karibik 5" alles passiert ist und sie haben klar gesagt, dass sie kein Interesse daran haben, weiter mit ihm zu arbeiten. Johnny, der einstige Kassenmagnet, hat sie sehr enttäuscht und er ist das pure Chaos." 

Johnny Depp

Jetzt dreht er völlig durch

Johnny Depp
Johnny Depp besitzt fünf Anwesen in den Hollywood Hills und plant nun eine ganz besondere Aktion. Nur einer macht da nicht mit - sein Nachbar. Was genau "Jack Sparrow" sich ausgedacht hat, erfahren sie im Video!
©Gala

Johnny Depp: Ärger mit Disney?

Der Leinwandstar soll viele private Probleme ans Set gebracht haben. Er flog während des Drehs des Blockbusters zurück nach Amerika, um sich einer Operation am Finger zu unterziehen. Das kostete die Produktionsfirma angeblich Millionen. "Es ließ das sowieso schon unglaubliche Budget für den Film noch weiter in die Höhe schießen", heißt es aus Insider-Kreisen. Plus: Das Fiasko mit Amber Heard und den gemeinsamen Hunden, die illegal nach Australien gereist sein sollen. Fest steht: Mit Johnny wird es nicht langweilig - davor haben die Studiobosse Berichten zufolge Angst.

"Sie machen sich große Sorgen"

"Sie machen sich große Sorgen, dass ein weiterer Johnny Skandal die Premiere versauen könnte - genau wie es bei der plötzlichen Scheidung und den Missbrauchs-Vorwürfe bei dem "Alice im Wunderland"-Sequel der Fall war. Sie wollten Johnny noch dazu überreden, einen Drogentest zu machen, was er verweigerte. Stattdessen stimmte er zu, während der Pressetour und der Premieren nüchtern zu bleiben."

Hoffentlich sorgt Johnny Depp nicht für weitere Skandale - seine Schauspiel-Karriere könnte darunter massiv leiden.  

Hotties von damals im Wandel

In die Jahre gekommene Sexsymbole

Auf dem Weg zur Show "Jimmy Kimmel Live!" erwischen Paparazzi diesen etwas in die Jahre gekommenen Schauspieler. In lässiger Jeans und einem schicken Hemd geht der 51-Jährige in die TV-Studios. Doch welches ehemalige Sexsymbol zeigt sich hier mit neuem Wohlfühlgewicht und grauem Bart?
Es ist tatsächlich Matt LeBlanc, der in der Erfolgsserie "Friends" als Joey den Frauen vor den TV-Geräten den Kopf verdreht. Dieses Foto zeigt Matt LeBlanc im Jahr 1995 als Frauenschwarm.
Ok, darüber, wieviel Sexappeal der "Sex Pistols"-Frontmann Johnny Rotten in seinen besten Punk-Zeiten besaß, ließe sich streiten, eine Musik-Legende ist er nichtsdestotrotz. Heute selbstverständlich auch noch, allerdings hat sich seine äußere Erscheinung seit diesem Bild von 1977 doch ein wenig verändert.
Geblieben sind Johnny Rotten, der eigentlich John Lydon heißt, die roten Haare. Von einem rebellischen Punk scheint aber ansonsten nicht mehr allzu viel in ihm zu stecken. Mit schwarz-weiß-gestreifter Couch-Kartoffel-Kombi ist er am Flughafen von L.A. tatsächlich kaum wiederzuerkennen. 

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