Jessica Biels Restaurant-Horror geht weiter : "Der Traum verwandelte sich zu einem Albtraum"

Unterbezahlt, überarbeitet, beklaut - die Mitarbeiter von Jessica Biels Restaurant "Au Fudge" verklagen die Schauspielerin - jetzt kommen erschreckende Details an die Oberfläche

Jessica Biel

Eigentlich wollte sich , 35, mit ihrem familienfreundlichen Restaurant "Au Fudge" einen Traum erfüllen. 
Doch das zweite Standbein der erfolgreichen Schauspielerin ("Total Recall") verschafft ihr gerade vermutlich Albträume, denn: Mitarbeiter des Restaurants verklagen die Ehefrau von Popstar , 40. 

Jessica Biel wird von "Au Fudge"-Mitarbeitern verklagt

Doch was hat sich die Darstellerin zuschulden kommen lassen? Laut "Radar Online" haben sie neun Mitarbeiter und ehemalige Angestellte verklagt, weil sie die Trinkgelder einbehalten haben soll. Insgesamt soll es sich dabei um eine Summe von 430.000 Dollar (umgerechnet 361.800 Euro) handeln. Kein Pappenstiel. Außerdem herrschen in dem Lokal angeblich schlimme Zustände: Jessica bezahlt Überstunden nicht und die Mitarbeiter sollen gar nicht gut auf den Hollywoodstar zu sprechen sein. 

Das wird ihr aber nicht schmecken!

Heftige Vorwürfe gegen Jessica Biel

14.09.2017

Jessica Biel

"Wer würde Jessica Biel nicht vertrauen?"

"Für Jessica Biel zu arbeiten war natürlich ein Traum und: Wer würde Jessica Biel nicht vertrauen? Das war alles sehr frustrierend. Der Traum verwandelte sich in einen Albtraum", beschwere sich eine Klägerin namens Jacqueline Dessage. Schließlich hat die Schauspielerin das Image einer Sauberfrau und macht nicht mit Skandalen auf sich aufmerksam. Ein süßer zweijähriger Sohn, ein Traum-Ehemann - bei Jess weht kein Lüftchen. 

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Heftige Vorwürfe gegen Jessica Biel

Klar, dass ihr die bösen Vorwürfe da gar nicht gelegen kommen. Gegenüber "abc7.com" meldeten sich die ehemaligen Mitarbeiter des Stars zu Wort und sprachen über ihre Beschwerden. Vier ehemalige Angestellte sagten, dass ihnen 12 Dollar (umgerechnet (ca. 10 Euro) pro Stunde plus die Trinkgelder zugesagt wurden. Doch wo landeten die 430.000 Dollar (umgerechnet 361.800 Euro)? Kläger Conor Gleason wütete: "Ganze 18 Monate lang haben wir die ganze Zeit unermüdlich gearbeitet und haben ein Gehalt mit nach Hause genommen, das offen gestanden lächerlich war, wenn man an die Arbeit bedenkt, die wir geleistet haben." Sie seien zu dem Schluss gekommen, dass große Diskrepanzen zwischen dem Einkommen, was ihnen eigentlich zustehen würde, und dem tatsächlichen Gehalt herrschen. 

Prominente mit Restaurants

Guten Appetit bei den Stars

Til tischt auf: In seinem "Barefoot Deli" mitten in der Hamburger Innenstadt empfangen Til Schweiger und sein Team die Gäste.
Von früh morgens bis Mitternacht werden im "Barefood Deli" einfache, aber raffinierte Speisen serviert. Lediglich am Sonntag bleibt der Genusstempel in der Lilienstraße geschlossen.
Das Einrichtungskonzept des Restaurants ist ebenso gemütlich wie skandinavisch-modern. Ein Ort zum Wohlfühlen, an dem auch die Interiorlinie "Barefoot Living" verkauft wird.
"Eat good, feel good & stay good": Das ist das Motto von Novak Djokovic und seiner Frau Jelena. Die beiden haben ein Restaurant eröffnet.

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Beutete Jessica Biel ihre ehemaligen Mitarbeiter etwa aus?

"Au Fudge", das seine Haupteinnahmen durch privat organisierte Partys erhält, soll laut Gerichtsdokumenten beispielsweise eine Veranstaltung für den Online-Händler Amazon organisiert haben. 15.000 Dollar (umgerechnet 12.540 Euro)  Trinkgeld bekamen allerdings nicht die Mitarbeiter - beutete Jessica Biel ihre ehemaligen Mitarbeiter etwa aus? "Je mehr wir darüber gesprochen haben, umso klarer wurde uns, dass dies ein größeres Problem ist. Das haben wir auch schon andere Mitarbeiter aus anderen Restaurants erzählt", so Kläger Jack Stagg. "Wir haben ihnen Zeit gegeben, wir haben ihnen Monate gegeben. Sie wissen alle davon. Sie haben sich aber dazu entschieden, nichts zu ändern." 

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