Jesse Metcalfe: 'Dallas'-Figur hat mehr Facetten

Schauspieler Jesse Metcalfe glaubt, dass seine 'Dallas'-Rolle Christopher Ewing komplexer ist als frühere Figuren der Serie.

Jesse Metcalfe (33) findet, dass die neuen Figuren bei 'Dallas' mehr Spielraum haben, als die früheren.

Der Schauspieler ('Desperate Housewives') spielt in der Serie Bobby Ewings Sohn Christopher und beschreibt die Beziehung seiner Figur und J.R.s Sohn John Ross als "stürmisch": "Wir hängen uns ständig an der Kehle und das ist das Tolle an der Serie, denn sie führt die Tradition fort, die die Originalserie so erfolgreich gemacht hat. Statt der streitenden Brüder haben wir nun die streitenden Cousins. Es gibt mehr graue Bereiche bei den Figuren der neuen Generation. Bobby war so standhaft und gut und J.R. war einfach nur böse", beschrieb Jesse Metcalfe den Unterschied.

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Josh Henderson (30, 'Step Up') gibt in dem TV-Format John Ross und sein Kollege Patrick Duffy (63) glaubt, dass dieser mit der Serie zum internationalen Star wird. "Das wird eine große Veränderung. Es schon komisch - Josh Henderson war noch nie in Großbritannien. Er ist jetzt hier und machte lange Spaziergänge und ging überall hin und war mitten in den Massen. Ich sagte ihm: 'Erinnere dich an diesen Moment, denn es wird nie mehr so sein.' Diese Serie ist ein Mythos und jeder, der bei der Serie mitmacht, wird ins kalte Wasser geworfen. Da gibt es keinen langsamen Aufstieg. Da wird es gleich mit 'Dallas' losgehen" prophezeite Duffy große Karrieresprünge für Josh Henderson und Jesse Metcalfe.

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