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Jenson Button Von Einbrechern betäubt

Jenson Button, Jessica Michibata
Jenson Button, Jessica Michibata
© Reuters
Schock für den Formel-1-Star: Jenson Button und seine Frau Jessica Michibata wurden in ihrer Villa ausgeraubt

Perfides Verbrechen! Jenson Button, 35, und Jessica Michibata wurden ausgeraubt und waren dabei völlig wehrlos. Wie die britische Zeitung "The Sun" berichtet, wurden der Formel-1-Star und seine Ehefrau am Montag (3. August) in einer gemieteten Villa in Saint-Tropez mit Schlafgas betäubt und bestohlen.

Gas durch Klimaanlage ins Haus gepumpt

Die Polizei geht demnach von zwei erfahrenen Verbrechern aus, die das Gas durch die Klimaanlage in das Haus gepumpt haben sollen. Sobald Jenson Button, seine Ehefrau sowie drei Freunde, die den Urlaub mit dem Paar verbrachten, bewusstlos waren, seien die Räuber in die Villa eingebrochen.

Sie sollen unter anderem Jessica Michibatas Verlobungsring mit einem fünfkarätigen Diamanten im Wert von umgerechnet 355.000 Euro erbeutet haben. Button und die aus Japan stammende 30-Jährige hatten im vergangenen Dezember geheiratet.

Insgesamt seien Gegenstände im Wert von 426.000 Euro abhanden gekommen.

"Die Diebe waren im gleichen Raum wie er und Jessica, durchwühlten alle Schubladen", sagte eine Quelle, die dem McLaren-Fahrer nahesteht, dem Blatt. "Sie haben es erst bemerkt, als sie am nächsten Morgen völlig groggy aufwachten und feststellten, dass das Haus auf den Kopf gestellt wurde."

Button verließ die Villa fluchtartig

Jenson Button und Jessica Michibata seien von dem Vorfall so schockiert gewesen, dass sie schon am nächsten Tag die gemietet Villa verließen. Laut Informationen der "Sun" geht die Polizei davon aus, dass die Räuber das Haus vor der Tat tagelang observierten.

"Besonders erschreckend ist für Jenson, dass es einige Nächte gab, an denen die Männer länger unterwegs und die Frauen allein im Haus waren", so der Insider weiter. "Aber die Polizei denkt, dass die Diebe ihren Plan erst umgesetzt haben, als sie wussten, dass alle im Haus schlafen."

Es soll nicht das erste Verbrechen dieser Art in der südfranzösischen Region gewesen sein.

iwe / Gala

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