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Jens Büchner Ex-Freundin Jenny Matthias auf Facebook: "Jens liegt im Sterben"

Sorge um Jens Büchner 
Sorge um Jens Büchner 
© Action Press
Um die Gesundheit von "Goodbye Deutschland"-Kult-Auswanderer Jens Büchner soll es angeblich dramatischer stehen, als bisher angenommen. Das behauptet seine Ex-Freundin Jennifer Matthias

Es waren Worte, die Fans von Jens Büchner, 48, am Dienstag (13. November) in große Sorge versetzten: "Wie viele von Euch bereits wissen oder nun erfahren: der Gesundheitszustand von Jens ist kritisch", schrieb seine Ehefrau Daniela Büchner, 40, auf Instagram. Weiter erklärt sie: "Die Ärzte versuchen ihr Menschenmögliches." Nun ergreift auch Jennifer Matthias, 31, die Mutter von Jens' Sohn Leon, 8, das Wort - mit einer erschütternden Nachricht: "JENS LIEGT IM STERBEN!"

"Goodbye Deutschland"-Star geht es schlecht

Sie habe Jens auf seinen Wunsch hin zweimal im Krankenhaus in Palma besucht, schreibt die Unternehmerin, die fünf Jahre mit Jens liiert war und sich 2013 von ihm trennte, auf Facebook. Während der Grund für Jens Krankenhausaufenthalt offiziell nicht bekannt ist, behauptet Jenny: "Vor 5 Jahren hatte Jens Schatten auf der Lunge... Grund: STRESS! Er musste alles machen, alles mitnehmen." Sie habe damals versucht, ihn zu bremsen, doch er habe nicht auf sie gehört. Doch Jens habe sich gefangen, zunächst. Über seine erneuten gesundheitlichen Probleme schreibt Jenny: "Doch dieses Mal ist es anders! Seit gut 2 Jahren ist er nur am Rennen, Auftritte, Stress, Hin- und Hergefliege, Cafe, Großfamilie etc." Ihre Schlussfolgerung: "Sein Körper zieht die Notbremse und zwingt ihn zum Stillstand!" In eindringlichen Worten schreibt sie: "Das ist für uns alle hier kein Film! Mein Sohn wird seinen Papa verlieren und 4 weitere Kinder auch!!! Es ist gerade die absolute Hölle was hier passiert!" Für ihren Ex-Lebensgefährten und seine Familie wünscht sie sich Ruhe und die Wahrung der Privatsphäre. 

Jens Büchner: Das sagte er zuletzt über seine Gesundheit

In der letzten Sendung von "Goodbye Deutschland" sprach der Auswanderer im Rahmen der vorläufigen Schließung seines Cafés "Fanteria" über seine Verfassung. "Ich habe die 'Faneteria', die ganze Situation, total unterschätzt. Sie hat uns wirklich extrem viel Geld gebracht, ja. Aber sie hat uns auch fast den Ruin gebracht – gesundheitlich! Magengeschwüre habe ich von unserem Drecksladen bekommen." So schlimm, dass er eine Woche ins Krankenhaus musste und Schmerzmittel bekommen hat. Nun muss er erneut um seine Gesundheit kämpfen. 


Die GALA-Redaktion wünscht Jens Bücher und seiner Familie viel Kraft in der gegenwärtigen Situation und dem Auswanderer, dass er sich von seinen gesundheitlichen Problemen vollständig erholt. 

jre Gala

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