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Jens Büchner Ein Freund rechnet knallhart mit Danni ab

Danni Karabas + Jens Büchner
Danni Karabas + Jens Büchner
© Action Press
Will Daniela Karabas nur ein Stück von Jens Büchners Ruhm? Einer seiner langjährigen Freunde ist überzeugt davon

Schon seit Beginn ihrer Beziehung heißt es hinter vorgehaltener Hand, dass diese Liebe nur einseitig sei: Daniela Karabas ist angeblich nur aus Ruhm- und Profitgier mit Jens Büchner zusammen. 

Ist Jens Büchner blind vor Liebe?

Erst im letzten Jahr bekamen Danni und Jens Zwillinge, sind überglücklich, nachdem die Babys mehrere Wochen im Krankenhaus verbringen mussten. Doch Markus Wagener, ein einstiger Freund von Jens, glaubt nicht an das große Glück. Auf Facebook berichtet er, warum er den Mallorca-Auswanderer nicht nach Australien begleitete - die beiden sind gar keine Kumpels mehr. Schuld daran ist Jens' jetzige Partnerin: "Vom alten Jens ist seit seiner Verbindung zu Daniela nicht mehr viel übrig."  hatte gehofft, die Männerfreundschaft wieder aufleben zu lassen, wenn "Jens begreifen würde, dass er sich mit dieser Frau in etwas verrannt hat und den Mut haben würde, die Wahrheit zu offenbaren."

"Das ist alles nur Schmierentheater"

Das Familienleben im Hause Karabas/Büchner sei in der Realität ganz anders als im Fernsehen dargestellt.  Besonders stutzig macht Markus, dass Danni erst total gegen eine mediale Präsenz gewesen sein soll und jetzt doch so gern im Rampenlicht steht. "Ihr mediales Auftreten war nur eine Frage der Zeit und des Preises. Und als der stimmte, auch für die Kinder, begann Eure gemeinsame Story erst so richtig zu laufen", schreibt der 50-Jährige in seinem Post. Als Schmierentheater sieht er das Leben des Paares an. Auch die bittere Beichte im Dschungelcamp, dass Jens und die Blondine eigentlich Drillinge erwartet hätten, hält er für unglaubwürdig.

Spielen sie allen nur etwas vor?

"Ich tue dir den Gefallen, in diesem Text nicht zu äußern, was du mir im Vertrauen alles erzähltest über die Kinder und Danielas 'Qualitäten' als Frau und Mutter, denn darüber durfte ich mir mein eigenes Bild machen und das ist schlimm genug",  heißt es weiter. Was genau vorgefallen sein soll, lässt der 50-Jährige jedoch vollkommen offen. Er stellt aber klar: Er möchte keinen Ruhm, keine mediale Aufmerksamkeit, sondern einfach nur einmal die Wahrheit sagen. Zum Schluss appelliert Markus noch an seinen einstigen Freund: "Jens, es wäre für mich unerträglich mit ansehen zu müssen, wie du vor die Hunde gehst. Wie du trotz aller Warnungen und besseren Wissens diesen Irrsinn einfach weiter verfolgt und mitgemacht hast."

jdr

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