Jens Büchner: Dieses traurige Geständnis von Malle-Jens macht betroffen

Jens Büchner und seine Daniela haben den Bund fürs Leben geschlossen. Im Zuge der Heirat wurde aber auch der traurige Grund öffentlich, warum der Schlagersänger keinen Junggesellenabschied feierte

Daniela Karabas, Jens Büchner

Jens Büchner und Daniela Karabas haben sich bereits Anfang Juni das Jawort gegeben. Die dazugehörige Folge von "Goodbye Deutschland" wurde jedoch erst jetzt ausgestrahlt. Darin kam auch der traurige Grund zur Sprache, weshalb Malle-Jens keine Junggesellen-Abschiedsparty feierte, bzw. von niemandem organisiert bekam.

Jens Büchner hatte keinen Junggesellenabschied

Für ihren Junggesellinnenabschied in Hamburg packt Daniela roten Lippenstift und sexy Strumpfhosen ein. Sehr zum Missfallen von ihrem Zukünftigen. Er will, dass sie lieber Leggins mitnimmt, denn Jens hat Angst, weil auf der Reeperbahn viele Versuchungen warten. Zum Abschied gibt Jens seiner Liebsten noch auf den Weg: "Ich liebe Dich!" Im Rahmen dessen gesteht er ein, dass er noch nie einen Junggesellenabschied organisiert bekommen hat. Er dazu: "Daran sieht man, dass ich wahrscheinlich keine Freunde habe". Nachdem Daniela weg ist, hat der Schlagersänger auch gleich Probleme beim Ankleiden der kleinen Zwillinge: "Das ist alles schon sehr sehr schwierig".

Daniela Karabas lässt es in Hamburg krachen

In Hamburg hingegen ist die Party in vollem Gange und Daniela lässt sich von wildfremden Männern auf der Straße küssen - gegen 1 Euro Gebühr versteht sich. Eine Regel von Jens Büchner lautete im Vorfeld: Kein Stripper! An diese Vorgabe kann sich seine zukünftige Braut auch nur bedingt halten. In der Bar von Olivia Jones reibt tatsächlich genau diese verbotene Spezies ihren Hintern in die Nähe von Danielas Gesicht. Doch kein Grund zu Sorge, denn die Umschmeichelte zieht danach folgendes Fazit: "Mein Mann ist, obwohl er einen Nine-Pack hat, der Beste".

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Jens Büchner spricht über seine Vorstrafe

Jens Büchner
©Gala

Royale Junggesellen

Diese Prinzen sind noch zu haben

Prinz Hussein (geboren 1994) ist Kronprinz von Jordanien und ältester Sohn von König Abdullah und Königin Rania. Als Vorbereitung auf sein Amt studiert er bis 2016 in den USA, an der Georgetown-Universität und machte dort seinen Abschluss. 2017 beendete er die britische Militärakademie von Sandhurst in England erfolgreich.  Beste Voraussetzungen also, um sein späteres Amt auszufüllen. Schon jetzt begleitet Hussein seinen Vater zu vielen Terminen und hat etliche Initiativen in Jordanien gestartet und eine eigene Stiftung ins Leben gerufen.
Ferdinand von Habsburg-Lothringen (geb. 1997) stammt aus der einst wichtigsten Herrscher-Dynastie überhaupt, ist Urenkel des letzten Kaisers von Österreich und Sohn des aktuellen Chefs des Hauses Habsburg-Lothringen. Eine beeindruckende Stammtafel hat er schon, aber seine Leidenschaft für schnelle Autos und das Rennfahren sollen ihn in die Königsklasse führen, in die Formel 1 nämlich.
Prinz Nikolai gehört zur jüngeren Generation der königlichen Prinzen, die schon für Aufsehen sorgen. Der erste Enkelsohn von Königin Margrethe von Dänemark wurde 1999 in Kopenhagen geboren.  Nikolai gilt als Hipster und taucht schon jetzt in den Listen der gutaussehenden Singles mit adligen Wurzeln auf. Und das zu Recht!  Was der Sohn von Prinz Joachim nach der Schule (er besucht ein Internat in Dänemark) machen will, wurde noch nicht verraten. Vielleicht die internationale, royale Verwandtschaft besuchen. Bestens vernetzt dürfte Nikolai sein.
Royale Verwandtschaft en masse bekommt diejenige, die sich Prinz Philippos von Griechenland angelt. Der 1986 geborene Sohn von König Konstantin darf sich - durch seine Mutter Anne-Marie - außerdem Prinz von Dänemark nennen. Seine Tante mütterlicherseits ist Königin Margrethe von Dänemark, väterlicherseits Königin Sofia von Spanien. Man trifft ihn also auf royalen Hochzeiten oder Taufen, umgeben von der Verwandtschaft.  Seine Schwester Theodora (links) ist übrigens ebenfalls noch nicht verheiratet.

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