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Jenny Elvers Ihr Sohn kümmert sich um ihre Finanzen

Jenny Elvers mit ihrem Sohn Paul Jolig
Jenny Elvers mit ihrem Sohn Paul Jolig
© Future Image / imago images
Jenny Elvers und ihr Sohn Paul sind ein starkes Team! So stark, dass der Reality-Show-Star mittlerweile sein ganzes Kapital von seinem 21-jährigen Sohn verwalten lässt – mit Erfolg.

Wie die Mutter, so der Sohn – oder umgekehrt? Im Hause Elvers scheint das in manchen Bereichen der Fall zu sein, wie Jenny Elvers, 49, nun im Interview mit "Bunte" verrät.

Paul Jolig regelt Mamas Finanzen

So wie seine berühmte Mutter zieht es auch Paul Jolig, 21, ins Fernsehen. In der Reality-TV-Show "Kampf der Realitystars" stellte er zuletzt sein Können unter Beweis und profitiert auch nachhaltig von der Gage seines Fernsehdebüts. "Ich habe einen hohen fünfstelligen Betrag in Ausbildung, die Gründung und das Marketing meiner Firma gesteckt", berichtet Jolig stolz. Mittlerweile besitzt er seine eigene Immobilienfirma. 

Mit Geld scheint sich der 21-Jährige also bestens auszukennen, das weiß auch seine Mutter, die mittlerweile ihr ganzes Kapital in seine Hände legt. "Paul macht das alles so gut, dass er sich auch um meine Finanzen kümmert", verrät Jenny Elvers im Gespräch mit "Bunte" und betont: "Mit einer Rendite, wie ich sie zuvor bei keiner Bank hatte." Sogar einen ETF-Sparplan hat Paul für sie ausgetüftelt.

Jenny Elvers: "Paul ist der Erste, den ich morgens anrufe"

Dass Jenny und Paul ein gutes Verhältnis zueinander haben, ist längst keine Überraschung mehr. Im gemeinsamen Mutter-Sohn-Interview mit GALA sprachen die beiden im September vergangenen Jahres bereits über ihre außergewöhnliche Beziehung und erklärten, dass sie trotz ihres stressigen Alltags jeden Tag Kontakt zueinander haben müssen. "Jeden Tag ein 'Guten Morgen' und ein 'Gute Nacht', das gibt es immer. Aber das mache ich auch von mir aus. Es ist nicht so, dass sie das verlangt. Ich will ja auch wissen, was bei Muddi so geht", verriet Paul. Und auch Jenny betonte: "Das ist eine Verbundenheit, die ist einfach in uns drin. Das ist nichts, was man sich angewöhnen kann. Paul ist der Erste, den ich morgens anrufe ... Und sei es nur, um Befehle durchzugeben (lacht). Nein, Quatsch. Uns ist einfach wichtig, jeden Tag Kontakt zu haben. Sich einfach mal 'ich liebe dich' oder 'ich denke an dich' zu sagen."

Verwendete Quellen: bunte.de, GALA

aen Gala

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