Jenny Elvers-Elbertzhagen "Ich schäme mich so"

Jenny Elvers-Elbertzhagen
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Schauspielerin Jenny Elvers-Elbertzhagen hat in eine Entzugsklinik eingecheckt. Sie leidet und erklärte, "die größte Angst meines Lebens" zu haben.

Jenny Elvers-Elbertzhagen (40) lässt sich wegen ihres Alkoholproblems behandeln.

Die Schauspielerin ('Der Kriminalist') ließ sich gestern Mittag von ihrem Mann Goetz Elbertzhagen (52) in eine Klinik fahren, will sich ihrer Krankheit stellen.

Gegenüber der 'Bild'-Zeitung gab die Mutter eines Sohnes zu, wie sehr sie unter der aktuellen Situation leide: "Ich schäme mich so. Ich habe die größte Angst meines Lebens."

Am Montagabend hatte Elvers-Elbertzhagen mit ihrem Auftritt in der NDR-Sendung 'DAS!' für Furore gesorgt. Die TV-Darstellerin wirkte derangiert, später gab ihr Ehemann zu, dass ihr wirres Verhalten auf ein Alkoholproblem zurückzuführen gewesen wäre, das man nun angehen wollte: "Meine Frau hat ein Alkoholproblem, braucht dringend Hilfe", hatte Götz Elbertzhagen ebenfalls gegenüber 'Bild' erklärt. "Wir werden eine Klinik aufsuchen, in der sie stationär behandelt wird."

Unterdessen muss sich der NDR mit Kritik auseinander setzen, die Seriendarstellerin in ihrem Zustand überhaupt vor die Kamera gelassen zu haben. Gegenüber der 'Welt' wehrte sich Thomas Kühn, Leiter der Abteilung Vorabend-Magazine, gegen diese Vorwürfe: "Frau Elvers-Elbertzhagen kam erst kurz vor Beginn der Sendung ins 'DAS!'-Studio. Zu diesem Zeitpunkt wirkte sie noch deutlich konzentrierter. Es war in diesem Moment nicht absehbar, dass sie das Live-Gespräch nicht angemessen führen konnte ... Tatsächlich hat die Redaktion zusätzlich zwei Einspielfilme eingesetzt, die in der ursprünglichen Planung nicht vorgesehen waren, um den Gesprächsanteil zu verkürzen."

Auch alte Weggefährten melden sich nun zu Wort und wünschen der Star-Blondinen alles Gute. Alex Jolig (49), mit dem Jenny Elvers-Elbertzhagen einen gemeinsamen Sohn hat, erklärte: "Ich wünsche Jenny, dass sie zu ihrer alten Kraft zurückfindet und bald wieder gesund wird. Wenn sie Hilfe braucht, bin ich für sie da."

Wie lange der Klinikaufenthalt von Jenny Elvers-Elbertzhagen dauern wird, ist derzeit nicht bekannt.

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