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Jennifer Lopez Kein Vertrauen? Sie soll Ben Afflecks Handy tracken

Ben Affleck und Jennifer Lopez
© Elder Ordonez / Splashnews.com
Jennifer Lopez und Ben Affleck sind wieder glücklich vereint. Das darf nun auch die ganze Welt mitbekommen. Doch beim zweiten Liebesversuch scheint die Schauspielerin vorsichtig geworden zu sein.

Seit ihrem zunächst inoffiziellen Liebescomeback im April dieses Jahres scheinen Jennifer Lopez, 52, und Ben Affleck, 48, unzertrennlich zu sein. Immer wieder wird das Paar bei gemeinsamen Erledigungen, auf dem Weg ins Fitnessstudio oder im Liebesurlaub gesichtet. Ihr Umgang miteinander wirkt liebevoll. Diesmal soll es halten. Dabei scheint es der wiederbelebten Beziehung allerdings an einem zu fehlen: Vertrauen.

Jennifer Lopez verlangt volle Transparenz

Die "Ain't It Funny"-Interpretin will beim zweiten Versuch mit dem Schauspieler wohl kein Risiko eingehen und soll ihn angeblich über sein Handy tracken können. "Ben musste [ihr] auch alle seine Codes und Passwörter übergeben, weil sie diesmal volle Transparenz zwischen ihnen will", zitiert "Bild" einen Insider des "National Enquirer". Auf eine "flirtende und schmeichelnde Art und Weise" soll sie ihren Liebsten demnach dazu bekommen haben, ihrem Wunsch einzuwilligen.

Ben Affleck bekommt dieselbe Behandlung wie Ex "A-Rod"

Das Misstrauen seiner alten, neuen Freundin muss der "Batman"-Darsteller jedoch keineswegs persönlich nehmen, denn angeblich legte J.Lo dieses Verhalten schon bei ihrem Ex Alex Rodriguez, 46, an den Tag und überwachte per Handy seinen Standort. "So fand sie heraus, wenn er unterwegs war und sich schlecht benahm", heißt es, "und Ben bekommt dieselbe Behandlung."

J.Lo wurde in der Vergangenheit betrogen

Was tatsächlich an den Gerüchten dran ist, dass Jennifer Lopez nun auch bei Ben Affleck auf diese Art von Kontrolle setzt, wissen wohl nur die beiden. Schwer zu glauben ist es allerdings nicht, hat die 52-Jährige in der Vergangenheit doch so einige Vertrauensbrüche erleben müssen. Auch ihre letzte Beziehung ging deswegen in die Brüche. Nachdem TV-Darstellerin Madison LeCroy enthüllte, sie habe mit "A-Rod" via FaceTime kommuniziert, zog Lopez die Reißleine. Da halfen auch LeCroys Versicherungen, Rodriguez habe "seine Verlobte nie körperlich" mit ihr betrogen, nicht. 

Und das war offenbar nicht das erste Mal, dass die "Shotgun Wedding"-Darstellerin ein solches Erlebnis verkraften musste. Bereits 2015 erklärte sie im Interview mit "Bild am Sonntag": "Ich habe auch schon Momente in Beziehungen erlebt, in denen ich betrogen wurde. Das ist niemals einfach." 

Verwendete Quelle: bild.de

spg Gala


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