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Jennifer Lopez Die Über-Mutti

Jennifer Lopez hat ständig Angst um ihre Babys, traut sich kaum noch raus - und mäkelt an Gatte Marc Anthony herum

Neuerdings bricht Jennifer Lopez

ständig in Tränen aus. Sie leidet nicht etwa unter einer verspäteten postnatalen Depression. "Jennifer will die perfekte Mutter sein. Wenn auch nur ganz kleine, normale Dinge schief gehen, ist das für sie ein Weltuntergang. Und wenn die Zwillinge mal weinen, denkt sie gleich, dass sie eine schlechte Mutter ist und heult mit", hört man aus dem Hause Lopez auf Long Island. Die Neumutter scheint vom doppelten Babyglück ein bisschen überfordert zu sein. Und ihr Umfeld bekommt die Anspannung gehörig zu spüren. Am schlimmsten erwischt es Ehemann Marc Anthony, der ständig angemeckert wird, weil er bei der Babybetreuung anscheinend alles falsch macht. Aber: "Er würde es niemals wagen, ihre strikten Regeln in Frage zu stellen", so ein Beobachter des Paares. Marc selbst sagt: "Jennifer erwartet von mir, dass ich ihr mit den Kindern helfe. Ich habe die Spätschicht bekommen. Von zehn Uhr abends bis acht Uhr morgens bin ich für die beiden verantwortlich." Und der Dank? Keiner. Im Gegenteil. "Seit die Babys da sind, steht Marc auf Jennifers Prioritätenliste ganz weit unten", verrät ein Insider, "er ist für sie quasi unsichtbar. Sie benutzt ihn lediglich als ein Paar Extra-Arme." Auch während Jens aktuellem Europatrip musste der Gatte vor allem den Träger spielen - immer eines der Goldstücke rein in den Privatjet und wieder raus.

Jennifer und Marc in Mailand

Jennifer Lopez: Die Über-Mutti

Zu Hause in Brookville geht die Familie kaum noch aus dem Haus. Jen will Max und Emme weder zum Shoppen mitnehmen, noch kann sie sie auch nur für eine Stunde aus den Augen lassen. Selbst wenn ihre eigene Mutter babysittet, hat sie Schuldgefühle. Also lässt sie sich neuerdings alles liefern, von frischen Schnittblumen bis zum Fertig-Lunch. Für die Lieferanten gelten strenge Sicherheitsvorschriften: Keiner darf bis vor die Haustür fahren. Alle müssen ihre Waren beim Security-Posten am Einfahrtstor abliefern. Außerdem fährt die örtliche Polizei in Jens Straße Streife. Alles, um Max und Emme zu schützen.

Neulich war Jennifer dann aber doch mal wieder shoppen, in Catherine Malandrinos Boutique in Manhattan. Sie kam mit einer achtköpfigen Entourage einschließlich zweier schwer bewaffneter Bodyguards. Brüsk verlangte sie, den Laden zu schließen, um sich ungestört umsehen zu können, probierte eine Million Sachen an, warf alles auf einen Haufen, kaufte nichts und rauschte davon. Da war sie also wieder, die gute, alte Diva La Lopez. Ist doch noch nicht ganz zum tumben Muttertier mutiert. Irgendwie beruhigend.

gala.de

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