Jennifer Lawrence: Endlich! Sie spricht über ihre Liebe zu Darren Aronofsky

Gut ein Jahr sind sie bereits zusammen. Jennifer Lawrence erzählt nun, was ihr an ihrem Freund Darren Aronofsky so sehr gefällt

Jennifer Lawrence

Wer diesen einen Menschen gefunden hat, mit dem man diese fast schon unerklärliche Energie verspürt, wenn man mit ihm zusammen ist, kann sich glücklich schätzen. Zumindest Jennifer Lawrence (26, "Passengers") ergeht es so mit ihrem Freund Darren Aronofsky (48, "Black Swan"), mit dem sie seit mittlerweile fast einem Jahr zusammen ist.

Jennifer Lawrence über Darren Aronofsky

"Wir hatten diese Energie", erzählt Lawrence im Gespräch mit "Vogue". Zumindest sie habe diese Energie verspürt. Welche Gefühle er für sie hege, das wisse sie nicht, scherzt die Schauspielerin. Nachdem die Dreharbeiten für "Mother!", den neuen Film der beiden, abgeschlossen waren, kamen sie im vergangenen September zusammen. Lawrence schwärmt davon, wie "brillant" und was für ein "unglaublicher Vater" Aronofsky doch sei, der einen Sohn, Henry (11), mit Rachel Weisz (47) hat. "Ich hatte schon Beziehungen, in denen ich einfach verwirrt war. Bei ihm bin ich nie verwirrt."

Rebecca Mir

Sie wird von fremder Hand gesteuert

Rebecca Mir
Rebecca Mir zeigt kreativ, wie man sich die Langeweile vertreiben kann, und ruft zum Nachahmen auf.
©Gala

Gibt es auch Streitpunkte?

Harvard-Absolvent Aronofsky hat es Lawrence sogar so angetan, dass sie auch über seine Alma Mater hinweg sieht. "Normalerweise mag ich keine Harvard-Leute, weil sie es nicht schaffen auch nur zwei Minuten nicht zu erwähnen, dass sie nach Harvard gegangen sind. So einer ist er aber nicht." Bloß bei ihren Fernsehvorlieben scheint es einen kleinen Streitpunkt zu geben, denn die Schauspielerin liebt Reality-TV. Aronofsky finde das einfach nur "äußerst enttäuschend", lacht sie.

Filmrollen

Meine Rolle? Deine Rolle!

Was wäre "Sister Act" wohl für ein Film geworden mit Bette Midler in der Hauptrolle? Angeblich soll de Schauspielerin jedoch Angst gehabt haben eine Nonne zu spielen. So sagte sie das Angebot ab und Whoppi Goldberg bekommt die Rolle der "Schwester Mary Clarence". Heutzutage ist der Filmklassiker ohne die beliebte Schauspielerin unvorstellbar. 
Michelle Pfeiffer gibt zu, dass sie sich nicht traute, die Rolle der "Clarice Starling" in dem Psycho-Klassiker "Das Schweigen der Lämmer" anzunehmen. Das Skript erscheint ihr zu düster. Stattdessen verkörpert Jodie Foster die Rolle der taffen FBI-Agentin. Aber jetzt mal ganz im Ernst, können wir uns heutzutage jemand anderes in dieser Rolle vorstellen? 
Auf den Schauspieler Jeremy Irons fällt eigentlich die erste Wahl für die Rolle des berüchtigten "Dr. Hannibal Lecter" in dem Psychothriller "Das Schweigen der Lämmer."Jedoch lehnt der Brite die Rolle ab. Seine Begründung: Er wolle nicht schon wieder eine düstere Rolle spielen. Letztendlich geht die schaurige Rolle an Anthony Hopkins. Er spielt im Jahr 1992 den berühmten "Dr. Hannibal Lecter" und gewinnt sogar den Oscar als "Bester Hauptdarsteller."
Denzel Washington lehnt die Rolle des "Detective David Milles" in dem Filmklassiker "Sieben" ab. Die Rolle soll dem Schauspieler einfach zu düster sein. Heute gibt Washington allerdings zu, dass er diese Entscheidung bereut. Brad Pitt hingegen freut sich über die Rolle des Kommissars. 

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