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Jennifer Lawrence & Co. Nackt-Hacker: "Ist doch gute PR"


Ganz Hollywood ist in Aufruhr: Seitdem Nacktbilder von Stars wie Jennifer Lawrence oder Kirsten Dunst im Internet aufgetaucht sind, bangen die Promis um ihre privaten Aufnahmen. Nun meldete sich der Nackt-Hacker selbst zu Wort

Der 28-jährige Russe Sergei Kholodovskii soll laut Medienberichten hinter dem fiesen Nacktskandal stecken. Erstmals sprach er gegenüber "The Sun" über seine Tat und sieht darin eigentlich gar kein Problem – sondern eine Chance, im Gespräch zu bleiben.

Er selbst habe die Fotos zwar nicht gehackt, habe die pikanten Schnappschüsse allerdings veröffentlicht. "Es ist mein Job, ich werde dafür bezahlt", so der 28-Jährige. "Die Homepage gehört einem Partner von mir. Er ist ein russischer Mann, lebt aber in Europa. Ich kriege jeden Monat mein Gehalt und bin zufrieden damit", gibt er sich gelassen.

Erst kürzlich hatte sich Jennifer Lawrence selbst zu dem Skandal in der "Vanity Fair" geäußert. Von dem Hollywood-Star sind besonders viele pikante Bilder aufgetaucht: "Es ist kein Skandal, es ist ein Sex-Verbrechen - es ist sexueller Missbrauch." Dem widerspricht Kholodovski: "Ich würde nicht von sexuellem Missbrauch sprechen. Diese Bilder sind gute PR für diese Prominenten", behauptet er und fügt hinzu: "Wenn es sein muss, werde ich noch weitere Bilder veröffentlichen."

Inzwischen bahnt sich scheinbar die nächste Hacker-Attacke an. Angeblich wurde auf die Server eines weiteren Fotodienstes illegal zugegriffen. Auch hier sollen Bilder zahlreicher Promis zu finden sein.

cvk / Gala

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