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Jennifer Garner über die Scheidung Im Video: Emotionales Interview

Jennifer Garner
© Splashnews.com
Jennifer Garner hat es wieder getan: In einem Interview spricht die Schauspielerin offen über ihre Trennung von Ehemann Ben Affleck

Jennifer Garner scheint in Plauderlaune zu sein, was ihr Privatleben betrifft. Nachdem die 43-Jährige der amerikanischen "Vanity Fair" ein exklusives Interview über ihre momentane Lebenssituation gegeben hat, folgte nun ein weiteres emotionales Interview in der "Today"-Show.

Große Unterstützung aus ihrem Umfeld

Ganz offen erzählt sie, wie sie die Zeit der Trennung, die durchweg von den Medien begleitet wurde, durchgestanden hat. Vor allem ihr Umfeld habe sie sehr unterstützt: "Ich habe Menschen gefunden, die so warm und herzlich zu mir waren, so dass es gar nicht so schlimm war, wie man es sich vielleicht vorstellt. Die Menschen waren so gut zu meiner Familie, wir erkennen das wirklich an. Uns geht es gut." Überraschend positive Worte: Immerhin waren Jennifer und Ben zehn Jahre verheiratet und haben drei gemeinsame Kinder auf die Welt gebracht, bevor sie das Ende ihrer Ehe verkündeten.

"Wir werden es hinbekommen"

"Den Kindern geht es gut, sie werden bald zur Schule gehen. Ben ist zur Stelle und kümmert sich um sie. Wir werden es hinbekommen", lautet die zuversichtliche Ansage von Garner.

Die mediale Aufmerksamkeit war den beiden Filmstars nach der Verkündung ihrer Trennung sicher. Im vergangenen Jahr gab es so einige Schlagzeilen über ihr Leben: Gibt es ein Liebescomeback? Jennifer ist schwanger! Hat sie schon einen Neuen? Sie wohnen noch zusammen... Eine Scheidung im Fokus der Medien kann durchaus eine große Belastung für alle Beteiligten sein.

So empfand sie die mediale Aufmerksamkeit

Für die "30 über Nacht"-Schauspielerin ist dies nur ein weiteres Element eines ohnehin schon komplizierten Lebensumstandes. "Es ist generell nicht einfach so eine Situation durchzustehen. Es im Fokus der Öffentlichkeit zu machen, ist nur ein weiterer Aspekt", lautet die Analyse der Dreifach-Mutter, der während des Gesprächs die Tränen in die Augen steigen. "Es ist immer schwer, wenn dein Leben ins Wanken kommt - für wen auch immer."

Ben ist mit den Interviews einverstanden

Während Jennifer Garner offensichtlich das Bedürfnis hat über die Scheidung von Ben Affleck zu sprechen, scheint der "Batman V Superman"-Star anders mit der Situation umzugehen. "Sie wolltedarüber sprechen, um es zu verarbeiten und sagen zu können: 'Ich habe darüber gesprochen, ich möchte es nicht wieder tun.' Es ist in Ordnung. Sie darf natürlich darüber sprechen", sagte der Schauspieler der "New York Times". "Jen ist toll. Sie ist eine tolle Person. Wir kommen prima miteinander aus."

Eine dürfte sich an dem offenen Interview von Jennifer Garner allerdings erneut stören: Ihre ehemalige Schwiegermutter Christine Anne Boldt soll so gar nicht einverstanden mit den Interviews, berichtet das US-Portal Radar Online. Sie ist der Meinung, Jennifer würde über ihren Sohn herziehen, um selbst wieder im Rampenlicht zu stehen und ihren neuen Film zu bewerben.

jkr Gala


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