Jennifer Aniston: Königin Sexy

Jennifer Aniston wurde gerade von einem Männermagazin zur "Heißesten Frau aller Zeiten" gewählt. Damit hat sie sogar Erzrivalin Angelina Jolie hinter sich gelassen. Dabei hätte Jennifer selbst für jemand ganz anderen gestimmt

Star-Frisuren

Jennifer Aniston

Bei den Governors Awards in L.A. zeigt sich Jennifer Aniston mit einem locker gebundenen Pferdeschwanz. Eine seltene Frisur für sie, die ihre Haare lieber offen trägt.
Jennifer Anistons leicht gestufte Frisur mit Mittelscheitel ist schon ein absoluter echter Klassiker, den sie auch wieder bei der "Cake"-Premiere in Toronto präsentierte.
Star-Stylist Chris McMillan zaubert Jennifer Aniston einen seitlichen Fischgrät-Zopf in die Haare und zeigt seinen Instagram-Fans gleich, wie toll ihr der steht.
Chris McMillan kann nicht nur Fischgrät-Zöpfe flechten, geflochtene Hochsteckfrisuren probiert er mit Jennifer Anistons tollen Haaren auch aus.

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Platz da, Angelina: Jennifer Aniston wurde gerade vom Männermagazin "Men's Health" zur "Heißesten Frau aller Zeiten" gewählt - und stellt somit ihre Erzrivalin Angelina Jolie in den Schatten. Diese landete nämlich nur auf dem 10. Platz.

Die große Ehre freut Jennifer Aniston sicherlich, doch wenn es nach ihr gegangen wäre, dann hätte eine amerikanische Frauenrechtlerin den Titel bekommen müssen:"Brigitte Bardot und Gloria Steinem sind bei mir gleichauf. Wenn ich eine wählen müsste, dann wäre es Gloria, weil sie alles bietet. Das ist sexy", erzählte die Schauspielerin dem Magazin.

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©Gala

Der Grund für Jennifer Anistons Sieg liegt auf der Hand: Mit ihrer symphatischen Art wirkt sie immer wie das nette Mädchen von nebenan, mit dem sowohl Männer als auch Frauen befreundet sein wollen. Nicht umsonst wird die mittlerweile 42-Jährige immer wieder mit Publikumspreisen wie dem "People's Choice Award" ausgezeichnet.

Das haben auch die Macher von "Men's Health" erkannt: "Witzig ist sexy und Jennifer Aniston ist witzig", begründen sie ihre Wahl. "Ihre bodenständige Persönlichkeit lässt sie zugänglich wirken", heißt es weiter. Außerdem erwecke ihr allzu menschliches Liebesleben außerhalb der Leinwand eine Sympathie, die noch nicht einmal eine Serie von farblosen romantischen Komödien zunichte machen könne.

"Andere Sex-Symbole werden eindimensional, aber Jennifer Aniston blieb ihre ganze Karriere über sexy, lustig und unmissverständlich echt," schließt das Magazin seine schmeichelhafte Lobpreisung. Hinter Jennifer Aniston landeten übrigens noch die Damen Raquel Welch, Marilyn Monroe, Britney Spears und Madonna.

sst

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