Jennifer Aniston Endlich ein Baby?

Jennifer Aniston
© Splashnews.com
Schauspielerin Jennifer Aniston wurde schon öfter für schwanger befunden, doch nun verdichten sich die Anzeichen für baldiges Babyglück

Nur Wunschdenken oder doch endlich wahr? Derzeit verdichten sich die Anzeichen, dass Hollywoods Darling Jennifer Aniston, 46, schwanger sein könnte. Zum einen scheint ein weiter Mantel aktuell Anistons liebstes Kleidungsstück zu sein, egal ob auf roten Teppichen oder privat. Außerdem hielt sich die Schauspielerin nach einem Yoga-Besuch auffallend oft ihre Hand vor den Bauch - der natürlich wieder in besagten Mantel gehüllt war. Für die sonst auch bei kälteren Temperaturen meist sexy gekleidete Frau auf jeden Fall ungewohnt hochgeschlossen.

Ein weiteres Indiz: Bei einem Event von Barney's New York scheint Jen eine kleine Wölbung vor sich her zu tragen. Für ein Foto posierte sie mit ihren Freundinnen Courteney Cox und Jennifer Meyer und letztere legt dabei schützend und stolz ihre Hand auf den Bauch des "Friends"-Stars.

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Auch soll die Ehefrau von Schauspieler Justin Theroux, 44, ("The Leftovers") vor kurzem freudig strahlend nach einem Arzttermin aus einer Klinik gekommen sein. Laut der Seite "Starpulse.com" hat der "National Enquirer" zudem das Gerücht in die Welt gesetzt, dass Aniston unlängst einen "Babyflüsterer" engagiert hat, damit es endlich mit der Schwangerschaft klappt: "Jen hat alles in ihrer Macht stehende getan, um ein Kind zu bekommen, aber nichts hat funktioniert. Jetzt hat sie einen Babyflüsterer aufgesucht, der ihr auf spirituelle Weise helfen soll", wird eine nicht weiter genannte Quelle zitiert. Erfolgreicher Baby-Hokuspokus also?

Nicht das erste Mal

Fakt ist, in den vergangenen Jahren wurde Aniston schon häufig für schwanger befunden, selbst von Zwillingen war bereits die Rede - und zwar erst im vergangenen September. Auch ein vermeintlicher Babybauch 2014 stellte sich als - um in der Terminologie zu bleiben - Nachwehe ihrer Rolle in "Cake" heraus, für die sie sich einige Pfunde anfuttern musste.

jpe / SpotOnNews

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