Jennifer Aniston: Das hilft ihr gegen den Quarantäne-Blues

Mit Ausbreitung der Coronavirus-Epidemie hat sich auch Jennifer Aniston in ihr schickes Heim in Los Angeles zurückgezogen. Seit drei Wochen lebt der Hollywood-Star in Selbstisolation - ohne dabei den Humor zu verlieren.

Puzzlen, Putzen und PR - Jennifer Aniston, 51, wird es bisher nicht langweilig in ihrem goldenen Käfig. Die Schauspielerin hat sich zu einem Video-Talk mit Moderator Jimmy Kimmel, 52, verabredet und plaudert aus dem privaten Coronakrisen-Nähkästchen. Wichtiges Fazit nach den ersten Wochen der Selbstisolation: "In der ersten Zeit habe ich so viel ausgemistet, dass ich mich zügeln musste. Sonst würden mir noch die Schränke ausgehen, wenn die Quarantäne weitere 30 Tage anhält“.

Jennifer Aniston: Selbstisolation mit Glücksmomenten

Das hört sich doch zunächst einmal nach nützlichem Zeitmanagement an - mit einem schönen Nebeneffekt: Beim Aufräumen seien ihr einige längst vergessene Schätze in die Hände gefallen. Darunter die Kassette von ihrem ersten Vorsprechen, das sie mit 13 Jahren hatte. Die Rolle muss sie damals allerdings zu ihrem (noch immer anhaltenden) Unverständnis Schauspielkollegin Jane Krakowski (51, "Ally McBeal") überlassen.

Solche Fundstücke sorgen für kleine Glücksmomente - und Redebedarf. Mit Telefonaten und FaceTime-Anrufen hält sie ihre Familie und Freunde über Putzfortschritte und eben diese kleinen Lichtblicke auf dem Laufenden. 

Dazu zählen vermutlich auch ihre Erfolge im Puzzlen. In weiser Voraussicht habe sie rechtzeitig zu Beginn der Quarantäne jede Menge davon bestellt. Jetzt übt sich die vielbeschäftigte Schauspielerin in dem Geduldsspiel.

Jetzt will sie malen

Doch Teile legen ist nicht die einzige Beschäftigung, die Jennifer aktuell entschleunigt. Die 51-Jährige malt, und zwar nach Zahlen. Weil das alleine jedoch zu langweilig wäre, haben sich Jen und eine Freundin dazu eine kleine Challenge einfallen lassen. Die beiden senden sich gegenseitig Ausschnitte ihrer Werke zu und machen daraus ein Ratespiel. Ganz schön pfiffig!

Coronavirus

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Natürlich bereiten Aniston die Nachrichten, die sie natürlich regelmäßig verfolgt, große Sorgen. Sie hat sich allerdings dazu entschlossen, lediglich morgens und Abends die aktuellen Schlagzeilen zu checken und den Rest der Zeit mit den Dingen und Aufgaben zu verbringen, zu denen sie sonst selten kommt. Eine gesunde Maßnahme des Selbstschutzes, um optimistisch zu bleiben.

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Coronavirus ist immer präsent

Das Coronavirus bleibt jedoch unterbewusst immer Begleiter für den Tag, insbesondere bei ihrem aktuell favorisierten Hobby: "Der Abwasch ist meine neue Lieblingsbeschäftigung, weil ich damit nicht nur das Geschirr, sondern gleichzeitig auch meine Hände reinige.“ Und plötzlich bekommt Putzen eine ganz neue Bedeutung.

Verwendete Quelle: YouTube "Jimmy Kimmel Live"

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