Jennifer Aniston + Justin Theroux: Das kosten die Flitterwochen

Sie wollen, wie Jen und Justin, im Honeymoon nach Bora Bora? Kein Problem, es kostet Sie nur etwa 45.000 Euro

Klar, Jennifer Aniston, 46, und Justin Theroux, 44, sind Filmstars und haben ein gefüllteres Bankkonto als der Otto-Normal-Deutsche. Da muss man eben nicht geizen, wenn es um die romantischste Zeit in einer Beziehung geht. Insgesamt soll das frischvermählte Traumpaar, laut der amerikanischen „Page Six“, mit ihrem „Liebesurlaub“ möglicherweise auf mehr als 45.000 Euro kommen. Bora Bora ist eben eine wahre Luxus-Insel, und das Four Seasons mehr als extravagant.

Unterkunft

Mitgereist in die Flitterwochen sind die engen Freunde der Schauspieler, und ebenfalls Promis, Chelsea Handler, Jason Bateman und Courtney Cox. Es heißt alle Stars haben ihren eigenen strohgedeckten Bungalows mit privatem Deck und Pool, die bis zu 4.500 Euro kosten können.

Die luxuriösen Bungalows im Four Seasons

Noble Entspannunsmöglichkeiten

Entspannen will sich die Truppe sicherlich auch – Spa Behandlungen wie ein Ganzkörper-Peeling mit tahitianischem Schwarzperlenpuder und Vanille Extrakt oder eine Körpermassage liegen bei etwa 335 Euro pro Person. Ein Schnäppchen. Wollen Jen und Justin doch mal allein sein, gibt es die Möglichkeit auf eine nahe einsame Insel zu fahren, die das Paar mit einem romantischen Abendessen verführt. Dieses Exklusiv-Date kostet nur knapp 900 Euro.

Ein Ort zum Erholen

Sportlich unterwegs

Und wenn sie die Entdeckungslust packt, können sie einen privaten Tauchkurs mit einem Marine Biologen als Lehrer absolvieren – für schlappe 630 Euro. Oder sie segeln mit einem Katamaran über die türkisen Gewässer dieses Paradieses für denselben Preis. Ein bisschen Fitness in Form von Sonnenaufgang-Yoga gibt es für 270 Euro.

Im türkisblauen Ozean schnorcheln gehen

Sollten die zwei Liebenden tatsächlich diesen ganzen Luxus auf ihrem Aufenthalt genossen haben, wären sie bei einer Rechnung von gut 45.000 Euro. Nach all dem Liebeschaos bei Jennifer sei es ihr aber doch vermutlich von den meisten gegönnt.

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