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Jannie du Plessis Südafrikanischer Rugby-Star trauert um seinen einjährigen Sohn

Rugbyspieler Jannie du Plessis trauert um seinen einjährigen Sohn
Der einjährige Sohn des südafrikanischen Rugbyspielers Jannie du Plessis soll im Familienpool ertrunken sein.
© Getty Images
Es ist ein Alptraum, den sich kein Elternteil auszumalen vermag: Der einjährige Sohn des südafrikanischen Rugbyspielers Jannie du Plessis soll auf der Farm der Familie ertrunken sein.

Jannie du Plessis, 39, und seine Frau Ronel trauern um ihren Sohn. Der Einjährige soll am 16. November 2021 auf tragische Weise ums Leben gekommen sein. Das Kind ist offenbar im Pool ihrer Farm nahe des südafrikanischen Ortes Bethlehem ertrunken – am Tag des 39. Geburtstages seines Vaters Jannie. 

Jannie du Plessis: Teamchef bestätigt traurige Nachricht

Bestätigt wurde die traurige Nachricht inzwischen von dem früheren südafrikanischen Nationalspieler Rudolf Straeuli, 58, der aktuell als Geschäftsführer des Clubs von du Plessis, den Lions, tätig ist: "Uns als Lions-Familie geht es nicht gut," sagte er gegenüber Sport24, und fuhr fort: "Ich kann bestätigen, dass diese Tragödie stattgefunden hat. Wir sind alle am Boden zerstört." 

Umstände der Tragödie sind unklar

Toks van der Linde, 51, ein ehemaliger Teamkamerad von Jannie bei den Springboks, machte das Drama als einer der ersten bei Twitter öffentlich. Er teilte ein Foto des Freundes, das ihn mit seiner Frau und seinem verstorbenen Jungen auf dem Arm zeigt. Dazu schrieb van der Linde: "Bitte beten Sie für Jannie du Plessis und seine Familie. Sein einjähriger Sohn ist letzte Nacht ertrunken, mein Herz ist gebrochen."   

Die Umstände, die zu der Tragödie führten, sind bisher offenbar noch nicht umfassend geklärt. Die Familie, zu der zwei weitere Kinder gehören, die Töchter Rosalie und Helé, hat sich in tiefer Trauer zurückgezogen. "Wie sicher jeder verstehen kann, müssen Jannie und seine Familie jetzt in Ruhe gelassen werden," erklärte Lions-Chef Straeuli. "Wir bieten ihm unsere volle Unterstützung an und bitten alle, in Gedanken und Gebeten bei ihnen zu sein."

Verwendete Quellen: news24.com, twitter.com

ama Gala

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