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Janni Hönscheid So verteidigt sie ihre Einstellung zum Stillen

Janni Hönscheid spricht sich für das Stillen von Babys aus
Janni Hönscheid spricht sich für das Stillen von Babys aus
© instagram.com/jannihonscheid
Mit einem Hashtag in ihrer Instagram-Story sorgte Janni Hönscheid für viel Wirbel und ordentlich Ärger unter ihren Followern. Jetzt sah sie sich gezwungen, sich öffentlich zu rechtfertigen

Janni Hönscheid, 28, setzt sich öffentlich für einen gesunden Umgang mit dem Thema "Stillen" ein. Doch am Sonntag (7. Oktober) ging sie einigen ihrer Instagram-Follower in ihrer Story zu weit. Durch den Hashtag #thebestisbreast ("Stillen ist das Beste") fühlten sich Mütter angegriffen, die ihre Kinder aus persönlichen oder medizinischen Gründen nicht die Brust geben. Janni, die mit ihrem Partner Peer Kusmagk, 43, seit August 2017 Sohn Emil-Ocean hat, sieht in ihrem Post und dem entsprechenden Hashtag kein Problem. Sie erkenne, dass er "durchaus etwas provokant rüberkommen könnte".

Janni Hönscheid lässt die Kritik nicht auf sich sitzen

Den aufgebrachten Müttern entgegnet sie dennoch: "Ich bin der Meinung, wenn man mit einer eigenen individuellen Entscheidung voll im Reinen ist, dann kann man auch die Entscheidungen anderer 100% Respektieren." Wer hingegen mit der eigenen Entscheidung bzw. der Situation hadere, projiziere dies auf andere. Ihrer Meinung nach läge die Lösung darin, das Stillen von Babys weiter zu normalisieren und den Müttern die nötige Unterstützung zukommen zu lassen, damit diese sich für das Stillen nicht schämen müssten.

Der Notkaiserschnitt zur Geburt ihres Sohnes setzte ihr zu

Die Problematik, etwas "entgegen der Norm" machen zu müssen, sei ihr durchaus bekannt. Die Geburt ihres Kindes musste mit einem Notkaiserschnitt erfolgen. Diesen Umstand zu akzeptieren, habe sie lernen und verarbeiten müssen. 

jko Gala

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