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Janni Hönscheid Baby Merlin musste auf die Intensivstation

Janni Hönscheid
Janni Hönscheid
© instagram.com/thehappytribe
Knapp einen Monat nach der süßen Baby-News offenbart Janni Hönscheid auf Instagram, wie schwer die Zeit nach der Geburt ihres jüngsten Sohnes wirklich war.

Die letzten Wochen dürften für die frisch gebackene Mutter Janni Hönscheid, 31, vermutlich eine Zerreißprobe gewesen sein. Am 22. September 2021 verkündete sie mit einem niedlichen Familienfoto überglücklich die Geburt des kleinen Merlin.

Doch knapp einen Monat später sieht die Welt ganz anders aus. Mit besorgniserregenden Zeilen meldet sich die Ehefrau von Schauspieler Peer Kusmagk, 46, zurück auf Instagram. Der Grund: Ihr Baby lag zwei Wochen auf der Intensivstation.

Janni Hönscheid in permanenter Angst um ihr Baby

Janni nimmt die Stillwoche zum Anlass, sich bei ihren knapp 130.000 Follower:innen zurückzumelden. Normalerweise postet die Surferin regelmäßige Beitrage. Nach der Geburt von Klein-Merlin dachten sich alle, die Influencerin gönnt sich eine Pause. Doch das hatte andere Gründe, wie sie jetzt verrät. Zu einem Stillfoto, das Mutter und Kind im Krankenhaus zeigt, schreibt sie: "Man sagt stillen ist liebe… doch ist nicht alles gerade Liebe was ich fühle? Nein nicht nur, Liebe wechselte sich permanent ab mit Sorge in den letzten Wochen… Sorge. Und permanente Angst [sic]". Denn schaut man sich Jannis Stillbild genauer an, fällt auf, dass ihr Baby einen Verband am Kopf trägt.

Die nun dreifache Mutter beschreibt ihr neues Leben zu fünft wie folgt: "Stellt Euch einfach die Herzfrequenz vor wie sie auf einem Papier schwarz auf weiß gedruckt wird, permanent hoch und runter, hoch, und runter… und wieder hoch… doch wie lange bleibt es [sic]?" Langsam sollen Hönscheid und der Kleine über den Berg sein, oder vielmehr auf dem Berggipfel angekommen.

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So schlimm war die Geburt von Janni Hönscheids Sohn

Der Grund: "Eine Neugeborenen Infektion, starker Blutverlust im Wochenbett, weitere Komplikationen. Zwei Wochen Intensivstation und drei unterschiedliche Krankenhäuser, die vielen Bilder im Kopf, die piepsenden Maschinen, Monitore, meine OP zwei Wochen nach der Geburt, hämmernde Kopfschmerzen von einer Spinalanästhesie… das bangen dass alles gut wird. Zwei Kleinkinder die die Welt nicht mehr verstehen. Die Trennung als Familie, in der Peer mit den beiden Kindern plötzlich auf sich gestellt war, die Versuche es von Ihnen wegzuhalten, die Fragen wo Mama und Merlin sind..ich alleine im Krankenhaus [sic]", offenbart Janni Hönscheid.

Janni blickt nach schweren Zeiten nach vorn

In ihrer Instagram Story gibt sie noch weitere Einblicke in die Zeit nach der Geburt. Sie konnte ihr drittes Kind direkt nach der Entbindung "auf der Brust" begrüßen. Doch dann änderte sich "von einem Moment auf den anderen" alles und Merlin musste auf die Intensivstation. Dort verbrachte Janni viel Zeit und konnte nicht mehr machen, als "seine Füße zu massieren, Milch abpumpen und über die Dächer von Berlin zu schauen", schreibt sie.

Während Peer alleine mit den beiden Kids Emil-Ocean, 4, und Yoko, 2, zu Hause weilte, schlief Janni nicht auf der Wöchnerinnenstation, sondern auf einer Fensterbank, um ihrem Merlin näher sein zu können. Während dieser Zeit weinte sie viel, ließ ihren Emotionen freien Lauf, wurde aber toll vom Klinikpersonal aufgefangen, wie sie weiter erklärt.

"Es hat uns alles wahnsinnig viel Kraft gekostet. Doch wir wären nicht die Happy Tribe die wir sind, wenn wir nicht auch auf eine Art und Weise gestärkt aus dieser Zeit kommen würden", fügt Peer Kusmagks Frau hinzu. Sie sei dankbar für die Schwestern, Ärzte und Menschen, die ihnen durch diese schwere Zeit geholfen haben. "Wir sind bereit für das Leben zu fünft, danke dass ihr uns begleitet", beendet Janni ihren Post auf Instagram trotz allem hoffnungsvoll.

Verwendete Quelle: instagram.com

jse Gala

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