Janni Hönscheid + Peer Kusmagk erklären: Deshalb mit Baby auf dem roten Teppich

Janni Hönscheid und Peer Kusmagk wollen ihrem kleinen Emil-Ocean nichts vorenthalten und ihm schon jetzt die große, weite Welt zeigen

Janni Hönscheid und Peer Kusmagk mit Baby Emil-Ocean

Eine große Überraschung war es wohl nicht, als Janni Hönscheid und Peer Kusmagk am gestrigen Mittwoch mit Baby Emil-Ocean auf dem roten Teppich zum zehnjährigen Jubiläum von TK Maxx erschienen. Doch dieser Auftritt ruft auch Kritiker auf den Schirm.

Janni Hönscheid findet es aufregend

Janni und Peer lassen die Öffentlichkeit gerne an ihrem Privatleben teilhaben. Zueinander fanden die "Adam sucht Eva"-Stars im TV, die Schwangerschaft wurde von TV-Kameras begleitet, da ist es doch nur logisch, dass auch Emil-Ocean schnellstmöglich seinen ersten "Auftritt" bekommt.

"Es ist total aufregend, aber es macht auch super viel Spaß. Oft macht man sich ja als Eltern auch viel zu viele Gedanken: 'Oh Gott, was könnte vielleicht alles schief laufen und wird er vielleicht schreien?'", so Janni im Interview mit GALA.

Peer legt Wert auf Vorbereitung

Doch viel hat man nicht von dem kleinen Emil-Ocean gesehen, seelenruhig schlummerte der Säugling auf Mamas Arm und wurde von einer Mütze verdeckt.

"Man muss sich natürlich ein bisschen darauf vorbereiten. Wenn man jetzt noch andere Termine vorher hätte, beim Kinderarzt und dann noch einkaufen, wäre das wahrscheinlich schwieriger. Aber Janni hat das wirklich ganz toll gemacht. Sie hat ihm den ganzen Tag heute ganz viel Ruhe und Geborgenheit gegeben. Eben hat sie ihn noch gestillt und jetzt schläft er den Schlaf der Gerechten", schwärmt Peer.

Kritik an Baby auf dem roten Teppich

Doch natürlich gibt es auch kritische Stimmen: "Ein zehn Wochen altes Baby auf dem roten Teppich, muss das sein?", so die Diskussion in den sozialen Netzwerken.

Peers Erklärung: "Wir haben vorher immer mit dem Bauch geredet und ihm da schon gesagt, dass wir ihm irgendwann mal die große, weite Welt zeigen, ganz viel reisen und ihn überallhin mitnehmen werden. Letztendlich hat er das ja schon alles zuvor im Bauch erlebt. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Wir haben uns eben dazu entschieden, heute zu dritt hierherzukommen. Manchmal ist es wirklich so, dass er sich zu Hause langweilt und quengelt. Aber wenn wir unterwegs sind und er merkt, dass seine Eltern glücklich sind, dann ist er auch glücklich".

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©Gala

 

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