Janet Jackson: Vorwürfe können Vermächtnis nichts anhaben

Janet Jackson hat sich in einem seltenen Interview über die Missbrauchsvorwürfe gegen ihren Bruder Michael geäußert.

Janet und Michael Jackson bei den Grammy Awards im Februar 1993

Am morgigen Dienstag, den 25. Juni, jährt sich der Todestag von Michael Jackson (1958 - 2009, "Billie Jean") zum zehnten Mal. Und seit der Veröffentlichung der HBO-Doku "Leaving Neverland" werden immer mehr kritische Stimmen gegen den "King of Pop" laut. Die Missbrauchsvorwürfe können seinem Andenken aber nichts anhaben, findet zumindest seine Schwester Janet Jackson (53).

In einem Interview mit der britischen "Sunday Times" sagte Janet Jackson: "Es wird weitergehen. Ich finde es toll, zu sehen, wenn Kinder Michael nachahmen und Erwachsene weiterhin seine Musik hören." All das sei ein Beweis dafür, welchen Einfluss ihre Familie auf die Welt gehabt habe. "Und ich möchte in keinster Weise arrogant klingen, ich spreche einfach nur die Fakten aus. Dies ist alles Gottes Handeln und dafür bin ich sehr dankbar", so die 53-Jährige.

Lisa Martinek (†)

Freundin Nadine Warmuth kämpft mit den Tränen

Nadine Warmuth
Nadine Warmuth kannte Lisa Martinek persönlich, war ihr nicht nur eine liebe Schauspielkollegin, sondern auch eine vertrauliche Freundin. Im Interview mit GALA spricht sie über den viel zu frühen Tod der dreifachen Mutter.
©Gala

In "Leaving Neverland" wird die Geschichte um den angeblichen Kindesmissbrauch von Michael Jackson neu erzählt. Neue Aussagen von zwei vermeintlichen Opfern sollen die Vorwürfe untermauern. Kritiker bezweifeln jedoch den Wahrheitsgehalt der Anschuldigungen.

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