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Jana Beller Darum hat sie gekündigt

Nachdem "GNTM"-Gewinnerin Jana Beller ihren Vertrag mit Heidi Kums Vater Günther vor rund einem Monat gekündigt hat, spricht sie nun erstmals über die Gründe

In der vergangenen Woche sorgte Jana Beller für Schlagzeilen: Die "Germany's Next Topmodel"-Gewinnerin warf Heidi Klums Vater Günther vor, sie unfair behandelt zu haben. "Es waren die schlimmsten zwei Monate meines Lebens", sagte sie über ihre Zeit bei der Klum'schen Agentur "One-eins".

Nun legt Beller nach und verriet im Interview mit "Bild am Sonntag", warum sie sich von Familie Klum distanziert: Grund für ihre Kündigung bei "One-eins" sei vor allem Heidi Klums Auftritt in der Sommersendung von "Wetten, dass ..?" im Juni gewesen. "Ich hatte die Hoffnung, dass mich Heidi mitnimmt", sagt Jana. "Als ich sah, wie sie sich feiern ließ, dachte ich: Für die Klums gehöre ich nicht dazu, ich bin für sie nur ein Ding", so die 20-Jährige weiter. Während Dieter Bohlen die "Deutschland sucht den Superstar"-Finalisten Sarah und Pietro zu Thomas Gottschalk mitnahm, habe Heidi nur sich selbst mitgebracht.

Zwar sei Jana Familie Klum dankbar für alles, die Enttäuschung überwiege aber. "Ich habe Herrn Klum und besonders Heidi sehr viel zu verdanken. Aber dieses Nachtreten und Märchen-über-mich-Erzählen, das macht mich schon traurig", so Jana.

Mittlerweile ist Jana bei der Agentur "Louisa Models" unter Vertrag und versucht weiterhin ihr Glück im Modebusiness. Dennoch habe sie vor der Zukunft Angst. "Schließlich ist es für eine Anfängerin nicht ohne, sich mit Günther und Heidi Klum anzulegen, die beiden sind sehr gut vernetzt in der Branche", weiß Jana.

Vor mangelnden Aufträgen muss sich das Nachwuchsmodel aber anscheinend nicht fürchten. "Seit Anfang der Woche klingelt mein Telefon ununterbrochen, und ununterbrochen heißt, der Tag könnte von mir aus 48 Stunden haben", berichtet die Agentur-Chefin Louisa von Minckwitz gegenüber "BamS". Auf dem Laufsteg wird Jana Beller sich dennoch vorerst nicht zeigen. "Wir wollen, dass Jana jetzt erst mal zur Ruhe kommt", so Minckwitz weiter.

aze

gala.de


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