Jan Delay + Heino: Erster Erfolg im Streit für Heino

Bis auf die Sonnenbrille haben diese beiden nicht viel gemeinsam: Jan Delay muss sich im "Nazi-Streit" gegen Heino geschlagen geben

In einem Interview hatte Jan Delay Heino vergangene Woche als "Nazi" bezeichnet. Das gefiel dem Volksmusiker gar nicht. Er stellte Strafanzeige, forderte Unterlassung sowie Schmerzensgeld. Wie die "Bild"-Zeitung nun berichtet, hat der 75-Jährige am Montag (28. April) einen ersten Erfolg im Streit errungen. So soll Jan Delays Anwältin in einem Brief mitgeteilt haben, dass sich der Hip-Hopper verpflichtet, nie wieder "Das ist ein Nazi" im Zusammenhang mit Heino zu sagen.

Bereits am vergangenen Freitag sprach Jan Delay, der eigentlich Jan Phillip Eißfeldt heißt, erstmals in der ZDF-Sendung "aspekte", darüber, wie es zu dem Streit kam. So sei er an einem Interviewtag zu seinem neuen Album "übers Ziel hinausgeschossen". "Jetzt ist es ein laufendes Verfahren und ich kenne mich mit laufenden Verfahren nicht aus. Da muss ich mir Leute holen, die mich beraten und die sagen mir, ich soll mich dazu auf keinen Fall äußern." Er gab lediglich zu, dass er sich "im Ton vergriffen" habe.

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Trotz Unterlassungserklärung muss sich Jan Delay weiterhin mit der Strafanzeige wegen Beleidigung beschäftigen, laut "bild.de" fordert Heino ein Schmerzensgeld von 20.000 Euro, das er spenden möchte.

Auf Heinos neue Interpretation seines Songs "Liebes Lied" angesprochen, hatte sich Jan Delay im Interview mit der Zeitung "Die Presse" sehr geärgert. "Das war wirklich schlimm. Wir haben extra nichts gesagt, weil wir ihm kein Forum geben wollten. Alle sagten plötzlich: Ist doch lustig, ist doch Heino", sagte der 37-Jährige und eben jene Worte, die er nun nicht mehr äußern darf.

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