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Jamie Oliver Emotionale Worte an Tochter Poppy zum Uni-Start

Jamie Oliver und Ehefrau Jools mit ihren Kindern Daisy Boo Pamela (v.l.), Petal Blossom Rainbow, River Rocket Blue Dallas, Buddy Bear Maurice und Poppy Honey Rosie
Jamie Oliver und Ehefrau Jools mit ihren Kindern Daisy Boo Pamela (v.l.), Petal Blossom Rainbow, River Rocket Blue Dallas, Buddy Bear Maurice und Poppy Honey Rosie
© Dana Press
Star-Koch Jamie Oliver schickt seiner ältesten Tochter einen liebevollen Gruß zum Uni-Start mit einer Collage aus Kinderfotos.

Jamie Oliver, 45, wird ganz emotional beim Gedanken daran, dass seine älteste Tochter schon bald zur Universität gehen wird. Zum Uni-Start widmet der Starkoch der 18-jährigen Poppy ein rührendes Posting.

Rührende Zeilen an Tochter Poppy

Zu einer Collage mit süßen Kinderfotos seiner Ältesten, darunter welche vom Kochen und ihrem achten Geburtstag, kommentiert der stolze Papa: "Ich kann nicht glauben, dass diese junge Dame, meine erstgeborene Poppy, auf zur Universität ist, OMG, wo ist das kleine Mädchen hin!?!? In Liebe, Papa."

Jamie Oliver: "Emotionale und aufregende Zeiten"

Neben seinen guten Wünschen schrieb der Koch-Star auch nachdenkliche Zeilen. "Emotionale und aufregende Zeiten für junge Menschen im ganzen Land in diesen sehr seltsamen Zeiten. Ich wünsche ihnen viel Glück", so der 45-Jährige. Über 50.000 Fans gaben dem Post ein "Like".

Jamie Oliver hat fünf Kinder - seine Frau will noch eins

Neben Poppy haben Oliver und seine Frau Jools, 41, vier weitere gemeinsame Kinder: Daisy, 17, Petal, elf, Buddy, neun, und River, drei. Jools gab kürzlich bekannt, dass sie sich auch noch ein sechstes Baby vorstellen könne. Im Gegensatz zu ihrem Ehemann, der nach der Geburt des jüngsten Kindes scherzte, er würde über eine Vasektomie nachdenken.

"Bald werden sie erwachsen und gehen"

In dem britischen Podcast "The Red Room" sprach Jools vom Älterwerden der Kinder, das für sie nicht leicht sei: "Als ich Poppy bekam, war ich 27 und konzentrierte mich auf sie. Ich konnte zu Hause bleiben und eine Vollzeitmutter sein, und alles war sehr schön."

Inzwischen sei alles viel geschäftiger geworden. Vor allem das jüngste Kind habe Schwierigkeit in einer sehr großen Familie genügend Ruhe zu bekommen, schreie viel, sei oft hyperaktiv. Die Vorstellung, dass die Kinder das Haus verlassen, mache ihr Sorgen: "Bald werden sie erwachsen und gehen...". Damit scheinen sich die beiden jetzt tatsächlich beschäftigen zu müssen.

SpotOnNews

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