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James Middleton Seine süßen Marshmallows machen satte Verluste

James Middleton
James Middleton
© Getty Images
James Middleton hat kein Glück - zumindest nicht mit seinen beruflichen Unternehmungen. Nach seiner Kuchen-Pleite macht nun seine Marshmallow-Firma "Boomf" hohe Verluste

James Middleton lebt im Schatten seiner Schwestern: Herzogin Catherine ist der royale Superstar und Pippa ist privat mit Ehemann James Mathews auf Glückskurs. James dagegen schwimmt bisher auf keiner Erfolgswelle.

James Middletons Geschäftsideen

Dabei hat der 30-Jährige viele Ideen. Mit der Firma "Boomf" wollte Kates Bruder durchstarten. Die Idee: Kunden können eigene Bilder auf Marshmallows drucken lassen und diese so individualisieren. Zum Angebot gehören inzwischen außerdem bunte Konfetti-Glückwunsch-Karten.

Was toll klingt, kommt aber offenbar noch nicht überall gut an. Wie die "Dailymail" berichtet, schrieb James' Unternehmen, das auf dem Gelände des elterlichen "Party Pieces"-Stammsitzes angesiedelt ist, im Jahr 2016 Verluste in zweistelliger Millionenhöhe und damit fast doppelt so viel wie 2015.

Noch könne "Boomf" am Laufen gehalten werden, so berichtet die britische Zeitung, da es Kapital gäbe. Vielleicht auch, weil Pippa Middletons Ehemann James in die Firma seines Schwagers investiert haben soll.

Kein Kuchen-Imperium

Schon einmal ging James mit einer süßen Geschäftsidee baden. Seine Firma"Nice Cakes" bot hochpreisige Bachmischungen an. Obwohl ihm hierbei sogar seine Eltern Mike und Carol Middleton unter die Arme griffen und die Produkte des Sohnes über ihre eigene, etablierte Seite für Partyzubehör anboten, ging "Nice Cakes" 2015 pleite.

Vielleicht springt nun erneut die Familie ein und bringt James Middletons Marshmallow-Firma "Boomf" auf Erfolgskurs. Tat- und finanzkräftige Verbindungen hat der Unternehmer schließlich genügend.

Gala

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