James Franco: Nichts wie weg

James Franco verschwand direkt nach der Oscarverleihung und nahm nicht einmal an seiner eigenen Party teil. Ob er der Kritik entgehen wollte?

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James Franco ahnte wohl schon gleich nach der Oscar-Show, dass ihm einiges an Kritik bevorsteht: Der 32-Jährige verschwand direkt nach der Verleihung in Richtung New York und verpasste sogar seine eigene Oscar-After-Party.

Der Oscar-Moderator musste am Tag nach der großen Gala von fast allen großen Zeitungen und Websites heftige Kritik einstecken. Die diesjährige Oscarverleihung würde als diejenige in die Geschichte eingehen, in der James Franco keinen Moderator spielen konnte, schrieb beispielsweise der "Hollywood Reporter". Da wollte Franco vielleicht einfach so schnell wie möglich weg vom Trubel in Los Angeles.

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Wie das "US Magazine" berichtet kamen zu seiner groß angekündigten Party jedoch sowieso nur einige wenige Stars, darunter die Schauspieler Seth Rogen und Kevin Spacey. Ohne den Gastgeber Franco wurde die Feier zum Reinfall.

Der Gescholtene saß derweil im Flugzeug nach New York und twitterte ein Foto von sich im Anzug mit einem Glas "Bloody Mary" in der Hand. Darunter schrieb er: "Auf Wiedersehen L.A. Es hat Spaß gemacht. Aber jetzt ist es Zeit, zum Unterricht zurückzukehren." Der Schauspieler strebt nämlich gerade einen Doktortitel an der renommierten Yale-Universität an.

Doch genau dies könnte ihm zum Verhängnis geworden sein: Angeblich hat das Multitalent für seine Oscar-Moderation nur die Wochenenden zum Üben eingeplant, da er keinen Unterricht verpassen wollte. Hier bewahrheitete sich wohl das alte Sprichwort, wonach man nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen kann. Und im Fall von James Franco dann auch nicht auf seiner eigenen After-Party.

sst

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