Jake Lloyd: "Star Wars"-Held in Psychiatrie

Der einstige "Star Wars"-Darsteller Jake Lloyd ist in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen worden. Er leidet unter Schizophrenie

Jake Lloyd

Seitdem er im Jahr 1999 den "Anakin Skywalker" in "Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung" verkörperte, geht es für bergab. Nicht nur seine Karriere führte ihn in eine Sackgasse, auch in seinem Privatleben geht es äußerst turbulent zu. Jetzt wurde der einstige Kinderstar in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.

Vorher saß er im Knast

Seit Juni des vergangenen Jahres saß Jake in einem amerikanischen Gefängnis, er hatte sich in Charleston eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Vom Knast aus wurde der 27-Jährige nun in eine psychatrische Anstalt verlegt. Laut "TMZ" sagte seine Mutter, die Behörden seien zu dem Schluss gekommen, dass der Schauspieler medizinische Betreuung nötiger habe als eine Haftstrafe.

In der Psychatrie wird ihm endlich geholfen

Jake leidet an Schizophrenie und sei Mitte 2015 mehrfach gewalttätig geworden, nachdem er seine Medikamente abgesetzt hatte. Seit der Einlieferung in die Psychiatrie habe sich der Zustand des US-Amerikaners aber bereits deutlich verbessert. Wie lange er in der Anstalt bleiben muss, ist aber noch unklar.

"Star Wars" hat sein Leben zerstört

Schon 2012 klagte Jake in einem Interview mit der "Daily Mail": "Star Wars hat mein Leben zur Hölle gemacht."Dem "Anakin"-Darsteller ereilte das Leid vieler Kinderstars: Von ihrem einstigen Ruhm ist heute kaum noch etwas geblieben.

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