Jake Gyllenhaal Harte Zeit als Polizist

Jake Gyllenhaal
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Schauspieler Jake Gyllenhaal verbrachte in Vorbereitung zu seinem Film 'End of Watch' Zeit mit echten Polizisten und erlebte unangenehme Sachen.

Jake Gyllenhaal (31) zog in Los Angeles mit Polizisten durch die Gegend, um sich entsprechend auf sein Polizei-Drama 'End of Watch' vorzubereiten.

Dabei patrouillierte der Hollywoodstar ('Brokeback Mountain') auch in gefährlichen Gang-Gebieten und weiß nun, wie es sich anfühlt, wenn man mit einer Elektroschockwaffe angegriffen wird. Alles in allem erlebte er eine spannende Zeit, auch wenn es etwas schmerzhaft war, wie der Schauspieler lachend gegenüber 'Shortlist' gestand: "Die witzigen Dinge liegen in den kleinen Geschichten - wo man zum Beispiel essen kann, denn die Leute packen schlimme Sachen ins Essen, wenn sie wissen, dass man ein Polizist ist. Oh, und ich bin mit einer Elektroschockwaffe angegriffen worden, was nicht witzig war. Die Jungs fragten mich, ob ich mal wissen möchte, wie sich das anfühlt und ich sagte 'Klar, Sch*** drauf.' Sie positionierten einen Draht an meiner Brust und den anderen an meinem Bein … und dann jagten sie den Strom durch. Es waren nur fünf Sekunden, aber es war schlimm."

Der Darsteller hatte erst Bedenken, dass man ihn erkennt, wenn er mit den Polizisten unterwegs ist, aber da brauchte er sich keine Sorgen zu machen: "Merkwürdigerweise nicht", antwortete der Amerikaner auf die Frage, ob er erkannt worden sei. "Vielleicht hat man mich erkannt, aber ich saß da mit Polizisten und manchmal trugen sie schusssichere Westen. Die meisten Leute waren deshalb sicher zu eingeschüchtert oder einfach verwirrt, um nach einem Autogramm zu fragen", grinste Jake Gyllenhaal.

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