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Ivanka Trump persönlich wie nie Sie gesteht Depressionen

In einem Interview gewährt die Tochter von US-Präsident Donald Trump ungewohnt tiefe Einblicke in ihr Seelenleben und überrascht mit einem emotionalen Geständnis 

Harte Schale, weicher Kern - dieses Sprichwort trifft auch auf Ivanka Trump zu. Die sonst so toughe Geschäftsfrau und Assistentin des US-Präsidenten zeigt in einem Gespräch mit US-Talkmaster Mehmet Oz, 57, überraschend ihre verletzliche Seite. 

Ivanka Trump offenbart Persönliches 

Nur selten hat sich die dreifache Mutter seit der Wahl ihres Vaters am neunten November 2016 zu ihrem Privatleben geäußert. Statt Worte lässt sie lieber Bilder sprechen: Auf ihrem Instagram-Account postet sie regelmäßig Fotos von ihrem glücklichen Familienleben mit Ehemann Jared Kushner, 36 und den gemeinsamen Kindern Arabella, 6, Joseph, 3, und Theodore, 1. In der "Dr. Oz Show", die am Dienstagabend (19. September) in den USA ausgestrahlt wurde, offenbart sie nun, dass die Bilderbuchfamilie auch ihre Schattenseiten hat.

Präsidententochter litt an Depressionen 

Mit jedem ihrer Kinder habe sie ein "gewisses Level an Wochenbettdepression" erreicht, gesteht Ivanka. Talkmaster Oz hakt nach: Was genau meint sie damit? Die New Yorkerin wird deutlicher:

"Es war eine sehr anspruchsvolle, emotionale Zeit für mich, weil ich das Gefühl hatte, dass ich meinem Potenzial als Elternteil oder als Unternehmerin und als Geschäftsführerin nicht gerecht wurde".

Dieses Gefühl habe sie besonders hart getroffen, weil die Schwangerschaften an sich leicht verlaufen seien. Dieses intime Geständnis kommt für Kenner überraschend - und auch für die Betroffene selbst. Sie habe nicht damit gerechnet, in der Show über dieses Thema offen zu sprechen. Dennoch bereut Ivanka Trump ihre ehrlichen Worte nicht.

Ivanka will anderen Mut machen 

Es sei wichtig, über solche Themen wie Wochenbettdepressionen zu sprechen, findet die 35-Jährige. "Schauen Sie, ich halte mich selbst für eine hart arbeitende Person. Ich bin ehrgeizig, ich bin leidenschaftlich, ich bin getrieben. Aber das ist etwas, das alle Eltern im ganzen Land betrifft", sagt sie. Als Assistentin des Präsidenten hat es sich Ivanka Trump zur Aufgabe gemacht, sich für das Wohl von Frauen und Familien einzusetzen.

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