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Promi-Kampagne gegen die Trump-Tochter Ivanka, du musst etwas tun!

Ivanka Trump
© Reuters
Promis wie Olivia Wilde nutzen ihren Star-Status, um Präsidenten-Tochter Ivanka Trump auf die Macht ihrer Stimme aufmerksam zu machen - sie soll sich für den "Dream Act" aussprechen

Ivanka, bitte nutze deine Stimme! Promis wie Olivia Wilde, 33, haben das Wochenende nicht nur ihr Thanksgiving-Fest mit ihren Familien genossen, sondern wollten eine Botschaft in die Welt hinaustragen. Seitdem hat sich eine regelrechte Kampagne daraus entwickelt. 

Kampagne gegen Ivanka Trump

Die Darstellerin ("Dr. House") schreibt auf ihrem Instagram-Account: "Liebe Ivanka, ich sehe, du folgst mir auf Instagram. Dieses Thanksgiving wäre ich dankbar dafür, wenn du deinen Einfluss deutlich machen könntest, um dich für einen REINEN Dream Act bis zum Dezember einzusetzen. Jeder Tag, der ohne einen klaren Dream Act vorbei geht, bedeutet für die jungen Immigranten Angst vor einer Deportation. 7901 Jugendliche haben DACA bereits verloren und 122 mehr verlieren es jeden Tag. Danke und schöne Feiertage."

Promis gegen die Trumps 

Viele Promis regen sich seit Monaten über die fragwürdigen Entscheidungen von US-Präsident Donald Trump, 71, auf. Große Aufregung herrschte um das Programm "DACA", das von Barack Obama ins Leben gerufen wurde. Immigranten, die als Kinder in die USA gekommen sind, soll Immunität gewehrt werden. Ihnen soll weiter die Möglichkeit geboten werden, ihrem Beruf nachzugehen und die amerikanische Staatsbürgerschaft zu beantragen. Unter der Führung von Donald Trump befürchtete man, dass er diese Entscheidung wieder rückgängig machen würde. Die sogenannten Dreamer hatten und haben große Angst, von der Trump-Regierung wieder abgeschoben zu werden. 

Ivanka, du musst etwas tun!

Grund genug für Promis wie Olivia Wilde oder auch Alexa Chung, an die First Daughter zu appellieren und sich über die sozialen Medien direkt an sie zu richten - sie soll ihre Stimme nutzen, um sich für den sogenannten "Dream Act" auszusprechen und ihren Vater vielleicht zu beeinflussen. Sie soll ihren Einfluss und ihre Stimme positiv nutzen, damit Immigranten nicht abgeschoben werden.  

Das steckt hinter dem "Dream Act"

Eine Gesetzesänderung könnte endlich dafür sorgen, die Einwanderungsreformen in Amerika zu verbessern. Die Änderung ist der sogenannte „Dream Act", mit dem es illegal eingeführten Kindern von Immigranten möglich ist, als rechtlich angesehener US Einwohner zu gelten, um dann später die amerikanische Staatsbürgerschaft zu beantragen, sofern sie zu dem Zeitpunkt der Einwanderung jünger als 15 Jahre alt waren.

lsc Gala

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