VG-Wort Pixel

Ivanka Trump Fiese Klatsche für Vater Donald in ihrem neuen Buch

Ivanka Trump
© Getty Images
Das neue Buch von Ivanka Trump, "Women Who Work", sorgt weiterhin für Wirbel. Sogar ihrem Vater Donald Trump tritt sie darin gehörig auf den Fuß

Empörung wegen dekadenter Luxus-Probleme, Unverständnis wegen absurder Karriere-Tipps - das neue Buch von Ivanka Trump "Women Who Work" ist nicht mal eine Woche auf dem Markt und schlägt bereits jetzt hohe Wellen. Mit dem Ratgeber will die Präsidenten-Tochter und dreifache Mutter Frauen darin motivieren und unterstützen, erfolgreich am Arbeitsleben teilzunehmen.  "CNN Money" hat das Werk der Präsidenten-Tochter analysiert - und Erstaunliches festgestellt.

Damit wischt Ivanka Trump ihrem Vater eine aus

Facebook-VIze-Chefin Sheryl Sandberg, Talkmasterin Oprah Winfrey,Sex-and-the-City-Star Cynthia Nixon, Unternehmer Richard Branson, Milliarden-Investor Warren Buffett - alle sie werden in Ivankas Buch als Inspirationsquelle genannt beziehungsweise zitiert. Soweit so gut - wären all die Genannten und weitere namentlich erwähnten Vorbilder nicht offizielle Unterstützer von Trump-Gegnerin Hillary Clinton im Kampf um das Weiße Haus gewesen. 

So wehrt sich die First Daughter  

In einem offiziellen Statement an CNN Money rechtfertigen Ivankas Sprecher die pikante Angelegenheit mit dem Hinweis darauf, dass das Buchmanuskript schon Monate vor der Wahl im November 2017 beim Verlag eingereicht worden sei. Außerdem sei "Women who work" kein "politisches Buch". "Ivanka hat immer daran geglaubt, dass keine Person und keine Partei das Monopol auf gute Idee besitzt." Ob das Buch nun vor oder nach der Wahl geschrieben wurde: Das Ivanka Trump so  offensichtlich an die von Hillary Clinton und ihren Anhängern vertretenen Sichtweisen schätzt, sagt auch unabhängig des Entstehungszeitraum des Buches einiges über Ivankas politische Gesinnung aus.  Ob das zu hitzigen Diskissonen oder gar Ärger mit ihrem Vater führen wird?

Ivanka hat ihren eigenen Kopf

In ihrem ersten Interview als offizielle Assistentin ihres Vaters hatte Ivanka gegenüber "CBS" über Meinungsverschiedenheiten gesagt: "Wo ich mit meinem Vater nicht einer Meinung bin, weiß er es, und ich drücke mich total offen aus." So mag er es seiner Tochter vielleicht nachsehen, dass sie in ihrem Buch an einigen Stellen auch "total offen" ihre Sympathien an Unterstützer Hillary Clintons zeigt. 

Unsere Video-Empfehlung zu diesem Thema: 

jre Gala

Mehr zum Thema


Gala entdecken