Ivanka Trump: Das Internet lacht sich über sie schlapp

In einem Interview wollte sich Ivanka Trump von ihrem Vater Donald Trump lösen. Dieser Emanzipierungsversuch ging aber gewaltig nach hinten los

Seitdem Donald Trump der Präsident der USA ist, tanzt auch seine Tochter Ivanka Trump über das Parkett der Macht. Bislang oft gemeinsam mit ihrem Vater. Aus dessen Klammer-Blues wollte sich die Blondine nun öffentlich freischlagen. Doch das brachte ihr nicht den Respekt ein, den sie sich sich versprochen hatte, sondern nichts als Spott und Häme. 

Ivanka Trump macht sich zum Gespött des Internets

In einem Interview mit "Us Weekly" wollte Ivanka klarstellen: "Warum ich nicht der Meinung meines Dads bin" - auf Englisch: "Why I Disagree With My Dad". So lautete dann auch der klangvolle Titel der Coverstory der Klatschzeitschrift. "Die Präsidententochter wird immer dafür kämpfen, woran sie glaubt, während sie ihre persönlichen Ideale mit der Loyalität zu ihrem Vater ausbalanciert", heißt es dann weiter. Eine Woche, nachdem Donald Trump seinen Ausstieg aus dem Pariser Klimabakommen angekündigt hat, möchte die 25-Jährige offenbar ihr Image retten.  

 

"Sie ist enttäuscht"

Doch wer ein Statement erwartet hat, in dem sie auf den Klimawandel und dessen Konsequenzen oder die wirtschaftlichen Effekte einer Investition in erneuerbare Energien hinweist, wird bitter enttäuscht. Ivanka hat nicht einmal selbst mit dem Promi-Magazin gesprochen. Stattdessen kommen angebliche Insider zu Wort, die wissen wollen: "Sie war enttäuscht von seiner Entscheidung." Und: "Manchmal haben sie und Jared großen Einfluss auf Donald, manchmal nicht."

PR-Coup gescheitert

Kein Wunder, dass auf Twitter Bilder, die Runde machen, die sich explizit über diese Story lustig machen. Ob Arielle, die eingeschnappte Meerjungfrau oder Luke Skywalker, der seine Abstammung nicht akzeptieren möchte - das Internet lacht sich schlapp. Kurz gesagt: Dieser PR-Coup ging definitiv nach hinten los. Und das, obwohl "Us Weekly" mittlerweile von der Klatschzeitschrift "National Enquirer" aufgekauft wurde, die den Trumps nahe stehen soll. 

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©Gala

 

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