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Ivanka Trump + Jared Kushner Ihre Nachbarn sind stinksauer

Ivanka Trump und Ehemann Jared Kushner
© Reuters
Zwei Monate nach ihrem Umzug nach Washington haben es sich Ivanka Trump und ihre Familie mit den Nachbarn verscherzt. Die machen sich ihrem Ärger jetzt öffentlich Luft

Juristischer Ärger für ihr Mode-Label, Empörung über teure Familien-Urlaube, Wirbel um ein Büro im Weißen Haus - die Negativ-Schlagzeilen über Präsidenten-Tochter Ivanka Trump, 35, scheinen kein Ende nehmen zu wollen. Jetzt gibt es die nächste: Ihre Nachbarn laufen Sturm gegen sie und ihre Familie. 

Ivanka Trump ist bei ihren Nachbarn in Ungnade gefallen

Pünktlich zur Amtseinführung von Donald Trump am 20. Januar 2017 ist Ivanka Trump nebst Gatte Jared Kushner, 36, und den gemeinsamen Kindern Arabella, 5, Joseph, 3, und Theodore, 1, nach Washington gezogen. Ihr neues zu hause: Eine Multi-Millionen-Dollar-Villa im Kolonial-Stil (Baujahr 1923, sechs Schlafzimmer, 640 Quadratmeter) in einem exklusiven Wohnviertel mit gut situierten Bewohnern.  Nur ein paar Blocks entfernt wohnt zum Beispiel Ex-Präsident Barack Obama mit Michelle, Malia und Sasha. So weit so gut - wären da nicht die lieben Nachbarn, denen die Trump-Familie schon wenige Wochen nach dem Einzug im Dorn im Auge ist. Eine Frau, die gegenüber der Kushners wohnt, beschwert sich gegenüber der Nachrichtenagentur "Associated Press":

"Es ist ein Zirkus seit dem Tag ihrer Ankunft. Sie haben die ganze Nachbarschaft ruiniert", beschwert sich eine Frau, 

Sie ist nicht die Einzige, die über die neuen Zustände vor ihrer Haustür erbost ist.

Dicke Luft in Washington 

Mehrere Anwohner monieren, dass es nahezu unmöglich geworden sei, Parkplätze zu finden. Sie seien blockiert von Mitgliedern des Secret Services, die die Familie zu ihrem Schutz rund um die Uhr begleiten. Einige Einheimische beklagen zudem, dass das Paar den Plan der städtischen Reinigung ignoriere und seine Müllsäcke auf dem Bordstein abstelle. Vielleicht haben die Kushner-Trumps dafür schlicht weg keine Zeit: Während Jared offiziell als persönlicher Berater des Präsidenten tätig ist, weicht Ivanka auch ohne offiziellen Posten kaum von der Seite ihres Vaters. 

Die Präsidenten-Tochter reagiert auf die Vorwürfe

Ivanka, die offenbar einen gänzlich anderen Eindruck über die unerfreuliche Situation gewonnen hat, versucht derweil, die Wogen zu glätten: "Wir lieben unsere Nachbarn und unsere Familie hat ein unglaublich nettes Willkommen von ihnen erhalten." Doch es wird wohl etwas mehr als freundliche Worte brauchen, um die aufgebrachten Nachbarn zu beruhigen. "Sie ist das erwachsene Kind des Präsidenten", macht die besagte Nachbarin ihrem Ärger auch in der "Washington Post" Luft. "Manchmal stehen hier zehn Autos herum. Sie haben die ganze Straße okkupiert, so als hätten sie dazu das Recht." Zumindest diese könnte sich bald klären: Der Secret Service habe sich mit den Anwohnern getroffen, teilt ein Sprecher der Sicherheitsorganisation mit.

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jre Gala

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