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Ist er rückfällig geworden? Robin Williams in Suchtklinik!

Schauspieler Robin Williams hat sich in eine Entzugsklinik einweisen lassen

Ist er rückfällig geworden? Wie das Klatschportal "tmz.com" berichtet, hat sich Hollywoodstar Robin Williams in eine Suchtklinik begeben.

Die Einweisung sei eine vorsorgliche Maßnahme, betonte der Sprecher des Schauspielers. Robin Williams habe keinen Rückfall erlitten. Er sei "sehr stolz" auf sein anhaltendes Bekenntnis zu einer Suchtbekämpfung, so der Sprecher zu "tmz.com". Nun wolle er sich nach vielen Projekten einem "Feinschliff" unterziehen. Dafür hält sich der 62-Jährige in einer Klinik im Hazelden-Behandlungszentrum im US-Bundesstaat Minnesota auf. Die Therapie soll mehrere Wochen dauern.

Alkohol und andere Drogen wie Kokain bestimmten in der Vergangenheit das Leben des Oscar-Preisträgers: Besonders bei den Dreharbeiten zum Film "Popeye" Ende der 70er-Jahre auf Malta sei es sehr exzessiv zugegangen, verriet der Komödienstar dem Magazin "Galore": "Wir alle koksten bis zum Gehtnichtmehr." Doch Robin Williams kämpfte gegen seine Sucht, wurde in den 80er-Jahren clean. Der Rückfall kam 2006, woraufhin der "Mrs. Doubtfire"-Darsteller umgehend eine Therapie begann.

Offenbar hat sich Robin Williams diesmal rechtzeitig in eine Klinik begeben, um einem erneuten Rückfall in den Drogensumpf vorzubeugen.

mzi CoverMedia

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