VG-Wort Pixel

Isabella Cruise Sie arbeitet als Friseurin

Isabella Cruise
Isabella Cruise
© -
Sie ist die Tochter eines Hollywoodstars, doch trotzdem führt sie ein Leben in Abgeschiedenheit - weit weg von Glitzer und Glamour: Isabella Cruise arbeitet ganz bodenständig als Friseurin

Einst wurden sie sehnlichst herbei gewünscht, schon geliebt, bevor sie von Tom Cruise und Nicole Kidman in Empfang genommen wurden: Isabella, 21, und Connor, 19. Adoptiverkinder des Hollywoodpaares, das sich 2001 scheiden ließ und sich von nun an das Sorgerecht teilte. Trotzdem lebten die Kinder bei Tom Cruise.

Doch als Katie Holmes an die Seite des "Mission Impossible"-Stars trat und die beiden ein gemeinsames Kind bekamen, schien das Interesse an Connor und Isabella zu schwinden. Suri stand von nun an im Mittelpunkt. Mit seinen beiden Ältesten zeigte sich Tom Cruise so gut wie gar nicht mehr. Immer mehr zogen sich Isabella und Connor in den Schatten ihrer kleinen Schwester zurück.

Nicole Kidman nennt Sunday Rose älteste Tochter

Auch Nicole Kidman scheint sich immer stärker von Isabella und Connor zu distanzieren. Vor einigen Monaten nannte sie in der US-Talkshow "Jimmy Kimmel Live" ihre sechsjährige Tochter Sunday Rose ihre "Älteste". Kein Wort von Isabella und Connor, die ja eigentlich die beiden ältesten Kinder sind! Überhaupt schien es, als habe sich Kidman sehr schnell von ihren Kindern abgekapselt - der britischen Zeitschrift "Look" sagte sie einmal: "Wissen Sie, die beiden sind schon groß, ich kann mich nicht mehr so viel um sie kümmern."

Wie schmerzhaft muss es bloß für die beiden sein, von den eigenen Eltern so wenig beachtet zu werden? Offenbar so sehr, dass sie ihre eigenen Wege gehen - fernab ihrer Eltern und fernab von Hollywood. Isabella färbte ihre Haare in den wildesten Farben, ließ sich tätowieren, wagte erst den Schritt nach Wien und zog nun nach London. Dort hat sie einen sehr bodenständigen Job: Sie ist Friseurin bei Vidal Sassoon. "Isabella ist es egal, wer ihre Eltern sind. Einige ihrer Arbeitskollegen wissen das nicht einmal", so ein Insider gegenüber der "Sun".

Neues, befreites Leben in Europa

Und nicht nur das: Isabella befreite sich auch aus den Fängen der Scientology-Sekte. Ein Insider erklärte gegenüber "Österreich": "Sie liebt Europa, besonders die Kultur. Endlich kann sie so sein, wie sie will."

Das war lange Zeit sehr schwer für sie: Gerade in den USA waren ständig alle Kameras auf sie gerichtet. Immer wurde sie bewertet - vor allem sehr negativ: zu dick, zu schrill, zu hässlich. Ganz im Gegenteil zu ihren Eltern Nicole und Tom, die sich auf den roten Teppichen dieser Welt in Szene setzen: schlank, schön, perfekt!

Isabella wird sich wohl nie angenommen gefühlt haben, in der oberflächlichen Glitzerwelt Hollywoods. Nun sieht es so aus, als sei sie endlich angekommen. In London kann die 21-Jährige erstmals in ihrem Leben wirklich durchatmen: Niemand vergleicht sie ständig mit ihren Megastar-Eltern, echter Balsam für die Seele.

ida Gala


Mehr zum Thema


Gala entdecken