Isabel Edvardsson im Baby-Interview: "Anfangs hat es nicht geklappt"

Isabel Edvardsson plauderte im exklusiven GALA-Interview so allerhand Details zur Schwangerschaft aus - und verriet ganz nebenbei, dass sie und Marcus schon längst geheiratet haben

Strahlend schön und mit deutlich sichtbarem Babybauch besuchte "Let's Dance"-Tänzerin Isabel Edvardsson das Aspria-Sommerfest in Hamburg. 

In der vierten Show von "Let's Dance" überraschte Isabel Edvardsson mit der Nachricht, dass sie ihr erstes Kind erwartet. Eine positive wie auch negative Neuigkeit - denn gleichzeitig bedeutete das auch ihren Ausstieg bei "Let's Dance". Warum sie diese schwierige Entscheidung traf, ob sie ein Mädchen oder einen Jungen erwartet und vieles mehr verriet Isabel nun im exklusiven Interview mit GALA.

Die wichtigste Frage zuerst: Wie geht es Ihnen?

Noch sehr gut. (lächelt) Meine Mutter ist in Schweden Hebamme, daher weiß ich, was alles kommen kann. Von Rückenschmerzen bis Morgenübelkeit. Zum Glück habe ich das alles bisher nicht. Andererseits war das auch ein Problem, denn so habe ich zu Anfang gar nicht gemerkt, dass ich schwanger bin. Bis heute habe ich mich nicht ein einziges Mal übergeben. Mit Müdigkeit habe ich aber etwas zu kämpfen. So habe ich damals auch bemerkt, dass etwas anders war.

Lady Gaga + Bradley Cooper

Das lief wirklich zwischen den beiden

Lady Gaga und Bradley Cooper
Lady Gaga und Bradley Cooper sorgten bei der Oscar-Verleihung im Februar für den emotionalsten und heißesten Moment des Abends. Bei der Performance des Songs "Shallow" kamen sich Sängerin und Schauspielerin so nahe wie nie zuvor.
©Gala

Wenn Ihre Mutter Hebamme ist – möchten Sie dann eine Hausgeburt?

Nein, auf keinen Fall. Ich bin zwar auf dem Land aufgewachsen, aber eine Hausgeburt wäre mir zu viel des Guten. Ich gehe ganz normal ins Krankenhaus. Ich hätte gerne eine natürliche Geburt ohne Kaiserschnitt.

Die Schwangerschaft war eine Überraschung?

Wir haben es eine Zeit lang probiert. Wir wollten nicht zu lange warten, mein Mann ist ja fast acht Jahre älter. Als es nicht geklappt hat, haben wir beschlossen eine kurze Pause einzulegen. Und wie das so ist, klappt es ausgerechnet dann, wenn man nicht mehr daran denkt. Also kam die Schwangerschaft schon überraschend.

Wie kam es zu der Entscheidung, mitten in der Staffel "Let‘s Dance" zu verlassen?

Vielleicht wäre da noch ein bisschen was gegangen, aber irgendwann musste eine Entscheidung getroffen werden. Es ist Leistungssport, man trainiert am Tag acht bis zehn Stunden und macht Hebefiguren. Ich wusste ja auch, dass Maximilian sehr beliebt ist und dass er auch noch weit kommen kann. Außerdem wollte ich nicht unbedingt mit einem sichtbar größeren Bauch da rumturnen.

Wie halten Sie es mit der Arbeit in Ihrer Hamburger Tanzschule?

Ich bin selbständig und kann mich da nicht vollkommen rausziehen. Ich habe ein super gutes Team, das zur Not einspringt, wenn ich nicht mehr arbeiten könnte. Aber noch ist alles gut und ich gebe weiterhin Tanzkurse, wenn auch ein bisschen weniger.

Wann ist es soweit?

Mitte, Ende September.

Ist schon alles vorbereitet?

Wir sind noch dabei. Mir wurde jetzt erst klar, an was man alles denken und besorgen muss. Das ist ja der Wahnsinn. Klamotten haben wir noch gar nicht gekauft. Der Rest ist erstmal neutral gehalten, also nicht rosa oder blau.

Apropos: Verraten Sie uns denn, was es wird?

Ein Junge!

Haben Sie sich schon Namen überlegt?

Ja. Marcus und ich haben überlegt, ob wir so verrückte Hollywood-Namen möchten. Wir sind ja beide auch Künstler. Aber dann haben wir uns dagegen entschieden. Wir wollen einen normalen Namen, aber skandinavisch angehaucht.

Wie bereiten Sie sich auf die Geburt vor?

Ich mache keinen Geburtsvorbereitungskurs oder so etwas. Da verlasse ich mich ganz auf mein Sportler-Gefühl. Ich mache weiterhin Sport, war als Markenbotschafterin von Triaction by Triumph gerade letzten Monat in Südspanien und habe dort einen Fitness-Tanzkurs für Frauen gegeben, gehe auch noch ins Fitnessstudio, aber nicht so extrem natürlich.

Haben Sie Gelüste?

Ich weiß ja nicht, wo dieses Gerücht mit den sauren Gurken herkommt, aber es stimmt. Ich esse jeden Tag saure Gurken! Und ich esse einfach sehr, sehr viel – und sehr salzig. Ich knabbere eigentlich die ganze Zeit an irgendwas. Bisher habe ich neun Kilo zugenommen. Aber das sieht man kaum, nur eben am Bauch.

Marcus hat Ihnen vor Jahren einen Heiratsantrag gemacht. Was ist daraus geworden?

Wir sind verheiratet, schon seit über zwei Jahren. Das wusste bisher aber kaum jemand. Dabei trage ich eigentlich immer meinen Ehering.

Und wie war die Hochzeit?

Ganz privat und klein mit der engsten Familie. Nur standesamtlich. Und es war alles ein bisschen - schwedisch.

... das heißt?

Viel Wodka trinken. (lacht) Nein, ein Scherz! Es war einfach pur. Glamour wie in der Tanzwelt war weit entfernt. 

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