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Wentworth Miller Mit "Resident Evil" holt er seine Kindheit nach


Actionheld und Feingeist: Serienstar Wentworth Miller erweist sich als smartes Multitalent

Ausbrüche sind seine Spezialität:

Mit der Gefängnisserie "Prison Break" wurde Wentworth Miller zum Star. In "Resident Evil: Afterlife" (ab 16. 9. im Kino) kämpft der Brite mit Milla Jovovich gegen Killerviren - ganz nebenbei hat er ein hoch gelobtes Drehbuch geschrieben.

Sie haben an der Elite-Uni Princeton Literatur studiert. Nun kommen Sie mit der Videospiel-Adaption "Resident Evil: Afterlife" ins Kino. Passt das zusammen?

Bei uns zu Hause wurde viel gelesen, und nur ernste Literatur. Comics und Games waren verpönt. Mit "Resident Evil" kann ich endlich meine Kindheit nachholen.

Unter dem Namen Ted Foulke haben Sie das Drama "Stoker" verfasst, das mit Carey Mulligan und Jodie Foster verfilmt werden soll. Warum das Pseudonym?

Ich wollte, dass das Buch für sich spricht und nicht nach meinem Namen beurteilt wird. Ich fühle mich sehr geschmeichelt, dass so tolle Kollegen Interesse zeigen.

Werden Sie selbst eine Rolle übernehmen?

Nö, ich freue mich aber darauf, mit einem Eimer Popcorn im Arm zur Premiere zu gehen. (lacht)

jt

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gala.de

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