Sandy Mölling: Comeback mit den No Angels?

Wie steht es eigentlich um ein Comeback der beliebten Girlband? GALA sprach mit Sandy Mölling über ihre Zukunftspläne

Sie entstanden 2000 aus der Castingshow "Popstars", feierten riesige Erfolge und legten einen Hit nach dem anderen hin. Doch 2014 sollte - nachdem bereits Vanessa Petruo (bis 2003) und Nadja Benaissa (bis 2010) ausgestiegen waren - das definitive Aus der No Angels folgen.

Seitdem ist es recht still um die ehemaligen Mitglieder geworden. GALA hakte bei Sandy Mölling nach, wie sie ihre Zukunft plant. Vielleicht sogar mit den No Angels?

Zuckersüßes Familien-Treffen

Tochter Mia Rose trifft erstmals auf den kleinen Matty

Melanie Müller mit Baby Matty
Ex-Dschungelkönigin Melanie Müller brachte am Sonntag, den 6. Oktober 2019, den kleinen Matty zur Welt. RTL war exklusiv dabei, als der Neuzugang seine große Schwester Mia Rose kennenlernt.
©RTL / Gala

GALA: Gibt es ein musikalisches Comeback?

Nein. Zumindest nicht mit der Gruppe. "Ich denke, manchmal muss man Dinge auch einfach ruhen lassen. Es war eine super Zeit, zum größten Teil. Zwar war es nicht immer einfach, aber es gab viele schöne Momente und da denke ich gerne dran zurück. Aber ich glaube, irgendwann ist es dann auch mal gut", weiß die 35-Jährige. Aber fleißig ist sie dennoch - allerdings nicht im Musikbereich. Derzeit probt die zweifache Mutter für das Theaterstück "My Fair Lady", welches am 8. Juli bei den Bad Hersfelder Festspielen Premiere feiert. Sandy verkörpert dort die Blumenfrau Eliza Doolittle. "Ich stehe momentan einfach super gerne auf der Theaterbühne und entwickle mich viel lieber im Schauspiel bzw. im Musical weiter, anstatt wieder an einer Solo-Karriere zu basteln."

Sandy Mölling, Nasri Tony Atweh

Sandy Mölling

Erstes Foto mit ihrem Liebsten

Allerdings: Ganz so einfach kam sie nicht an die Rolle, wie Sandy verrät. "Am Anfang wollte Dieter Wedel (Intendant der Festspiele, Anm. d. Red.) mich nicht wirklich haben. Er kannte mich von den No Angels und wusste, dass ich singen kann. Als er mit den Casting-Bewerbern nicht zufrieden war, kam er wieder auf mich zurück. Dann haben wir - ganz ungewöhnlich - über Skype eine Szene probiert. Mittendrin brach er ab und meinte 'ich hab genug gesehen, das ist ja toll'".

Sie will nicht auf ihren Namen reduziert werden

Die Reaktionen auf ihr Engagement sind überaus positiv. "Das ist für mich die Bestätigung. Ich will Leute überzeugen, die vom Fach sind und Talent erkennen. Ich bin ja keine ausgebildete Schauspielerin. Aber anscheinend ist da Talent vorhanden. Jetzt muss ich abliefern. Bisher habe ich aber durchweg positives Feedback bekommen."

Frühere Kinderstars

Was wurde aus ...?

Von 2003 bis 2013 spielt Angus T. Jones den "halben Mann", Jake Harper, in der Erfolgsserie "Two and a Half Men". Pro Folge bekommt er damals rund 265.000 Euro. Damit ist er 2010 der bestverdienende Kinderstar im US-Fernsehen. 
In 2019 ist Angus T. Jones komplett von der Bildoberfläche verschwunden. Mit "Two and a Half Men" schließt er spätestens nach seinem Ausstieg ab, der mit großem Aufsehen endet. Angus bezeichnet die Serie öffentlich als "gottlosen Dreck" und rät, sie sich nicht anzugucken. Er identifiziert sich mittlerweile mit einem anderen Glauben und möchte mit dem Schauspielern nichts mehr zu tun haben. Das letzte Mal sieht man ihn 2016 auf einem Event (Foto). Seither arbeitet er in dem Unternehmen "Tonite" von P. Diddys Sohn Justin Combs und setzt sich gegen Mobbing und Kindesmissbrauch ein.
Michèle Bircher gewinnt 2013 die allererste Staffel "The Voice Kids". Im Finale überzeugt sie nicht nur ihren Coach Henning Wehland mit Beyoncés Song "Listen", sondern gleich alle. 
Sechs Jahre nach ihrem Sieg ist Michèle sicherlich kein Kid mehr. Aus ihr ist eine junge Frau geworden, die die Musik noch immer liebt. Auf ihrem YouTube-Kanal mit 5.500 Abonnenten veröffentlicht sie unterschiedliche Coversongs und beweist, dass sie eine unglaubliche Stimme hat. Da die große Karriere dennoch auf sich warten lässt, hat die mittlerweile 18-Jährige eine Lehre zur Friseurin begonnen und ist stolz über erste Auszeichnungen.  Einen herben Rückschlag muss sie übrigens in 2017 erleben: Ein Arzt stellt bei ihr einen Tumor auf der rechten Schilddrüsenhälfte fest, der operativ entfernt wurden muss. Zwei Monate lang ist Michèle anschließend heiser und muss ihre Stimme schonen. Doch sie hat Glück: Ihre Stimmbänder sind nicht betroffen und es bleibt lediglich eine Narbe am Hals zurück.

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